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05 Innere Medizin //

Überblick


Voller Einsatz für die verborgenen Organe

Die Innere Medizin befasst sich mit der Vorbeugung, Diagnostik, nichtoperativen Behandlung sowie Rehabilitation und Nachsorge von Gesundheitsstörungen der inneren Organe und der damit verbundenen Systeme.
Ein äußerst breiter Aufgabenbereich, der sich weniger durch ähnliche Funktionen der einzelnen Organe erklärt als durch ihre gegenseitige Abhängigkeit. Denn Erkrankungen, mit denen sich die Innere Medizin beschäftigt, beschränken sich fast nie auf ein Organ, sondern haben immer Auswirkungen auf den ganzen Körper. Aus diesem Grund ist auch die Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten der „Inneren“, wie Lungenfachärzte, Kardiologen oder Gefäßspezialisten, ein absolutes Muss.
Ein Spezialgebiet der Inneren Medizin stellt die Geriatrie dar, die sich mit Erkrankungen befasst, die in erster Linie im Alter auftreten. Da es hierbei oft zu Wechselwirkungen von unterschiedlichsten körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen kommt und die besondere Lebenssituation der Betroffenen während und nach der Behandlung (z.B. Pflege) eine große Rolle spielt, arbeiten die Spezialisten sehr erfolgreich mit ganzheitlichen Lösungsansätzen.

* Fallzahlen 2006