Körperdysmorphe Störungen.
Die kritische Beschäftigung mit dem Äußeren.
Eine übermäßige Beschäftigung mit seinem Äußeren kann auf eine Körperdysmorphe Störung deuten
Bei einer Körperdysmorphen Störung handelt es sich um ein weit verbreitetes, wenn auch immer noch wenig bekanntes und oft übersehenes Störungsbild. Kennzeichnend für die Körperdysmorphe Störung ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Äußeren, die sich durch eine übermäßige Beschäftigung mit dem eigenen Aussehen zeigt. Eine übermäßige Beschäftigung beginnt ab einer Stunde täglicher gedanklicher Auseinandersetzung mit dem eigenen Äußeren und reicht bis hin zu permanent andauernden Sorgen um das eigene Erscheinungsbild. Die Sorgen beziehen sich meist auf ein oder mehrere Körperteile, manchmal auch auf den ganzen Körper. Von den Sorgen können alle Körperteile betroffen sein: von den Haaren bis hin zu den Zehen. Haut, Nase, Kopfform, Zähne, Haare und Körperform werden dabei am häufigsten benannt. Die Betroffenen überlegen ständig, wie schlimm ihr Aussehen gerade ist, wie sie auf andere Personen wirken könnten, wie es ihnen gelingen kann, die betroffenen Körperteile weniger auffällig wirken zu lassen oder wie sie diese verändern könnten.
Ursachen & Symptome
Erziehung oder Medieneinflüsse können eine körperdysmorphe Störung auslösen, die die Lebensqualität stark einschränkt.
Ursachen & Symptome
Diagnostik
Fragebögen und Selbsttests werden zur Diagnose häufig herangezogen.
Diagnostik
Therapie
In der Verhaltenstherapie lernen die Betroffenen, ihren Körper wieder richtig wahrzunehmen.
Therapie
Spezialisierte Kliniken
Drei Kliniken sind auf die Behandlung der Körperdysmorphen Störung spezialisiert.
Spezialisierte Kliniken
Fachliche Betreuung
Der Beitrag wird betreut durch
Monika Sonntag
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