Hörsturz.

Ein Hörsturz tritt plötzlich auf.

Der Infarkt im Ohr kommt meist wie aus heiterem Himmel. Plötzlich hören die Betroffenen auf einem Ohr schlecht oder im schlimmsten Fall gar nichts mehr. Viele klagen über lästige Ohrgeräusche, haben ein pelziges Gefühl um die Ohrmuschel oder bemerken ein Druckgefühl im Ohr. Zwar ist ein Hörsturz nicht lebensgefährlich, allerdings bedeutet er eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Denn die Hörminderung wirkt sich einschneidend auf das berufliche und private Leben aus.

Hörsturz. Definition

Bei einem Hörsturz ist das Innenohr betroffen. Besonders gefährdet sind Personen zwischen 40 und 50 Jahren.

Symptome & Ursachen

Stress oder Lärm kann einen Hörsturz verursachen. Schwerhörigkeit und Ohrgeräusche sind die Folge.

Hörsturz. Diagnostik

Hörtests und die Ohruntersuchung geben Auskunft über Schwerhörigkeit und Funktionsfähigkeit.

Hörsturz. Therapie

Je früher der Hörsturz therapiert wird, desto besser sind die Chancen auf Wiederherstellung der Hörfähigkeit.

Alltag. Ratgeber & Tipps

Eine gute Vorbeugung ist, viel Lärm und Stress zu vermeiden. Entspannungsverfahren helfen z.B. beim Stressabbau.

Fachliche Betreuung

Hoffmann

Der Beitrag wird betreut durch

Dr. Olaf Hoffmann


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