Burnout, Burn-out-Syndrom.

Burnout – Mit den Kräften am Ende.

Nichts geht mehr. Wer unter Burnout leidet, der fühlt sich genau so, wie es die englische Bezeichnung schon vermuten lässt: Ausgebrannt. Leer. Kraftlos. Vollkommen am Ende.  Dies ist oft der Endpunkt einer Entwicklung, die mit idealistischer Begeisterung begann und über frustrierende Erlebnisse zur Desillusionierung geführt hat. Und es kann jeden treffen: Hausfrauen, Manager oder Lehrer.

Schätzungen zufolge ist fast ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland chronisch erschöpft. Während die Leistungsfähigkeit abnimmt, nehmen die emotionale Erschöpfung und die Angst vor dem Scheitern zu. Betroffene fühlen sich vollkommen überfordert und begraben unter einer Fülle von Erwartungen, die andere stellen. Das Schlimmste aber: Damit können sie ihren eigenen Ansprüchen nicht mehr genügen und versuchen dies zunächst durch mehr Arbeit oder größeres Engagement auszugleichen.

 

Hoher beruflicher Druck begünstigt ein Burnout.

Ausgebrannt, kraftlos und vollkommen am Ende ihrer Kräfte: So fühlen sich Burnout-Patienten.

Ausgebrannt, kraftlos und vollkommen am Ende ihrer Kräfte: So fühlen sich Burnout-Patienten.

Je höher das Arbeitstempo, je weniger Kontrollmöglichkeiten eine Person hat, je niedriger die erlebte Anerkennung und je unsicherer der Arbeitsplatz, um so höher ist ihr Risiko Symptome eines Burnouts zu entwickeln. Selbst körperliche Beschwerden wie Engegefühle in der Brust, Atemnot, Rückenschmerzen oder Übelkeit können auftreten.

Oft folgen psychosomatische Erkrankungen wie Depressionen, Ängste oder erhöhte Reizbarkeit. Gut gemeinte freundschaftliche Ratschläge wie „Mach dir mal weniger Stress!“, „Schalte mal ab!“, „Nimm das Tempo raus!“ helfen in solchen Fällen nicht mehr weiter.

Wir unterstützen unsere Patienten dabei, in einem ersten Schritt zunächst ihre Depressionen und Ängste anzunehmen und zu akzeptieren, dass Sie Hilfe annehmen dürfen und sollen. In einem individuellen Programm aus Einzelgesprächen und Gruppen-Therapien können wir Betroffenen bei der Entwicklung von Strategien und Einstellungen helfen, damit sie in Zukunft Belastungssituationen besser bewältigen können.

 

Burnout (Burn-out-Syndrom). Informationen von A-Z

Information. Was versteht man unter Burnout?

Burnout (wörtlich übersetzt "Ausbrennen") wurde erstmals im Jahre 1974 von dem amerikanischen Psychotherapeuten Herbert J. Freudenberger definiert. Selber mehr als 16 Stunden/Tag für seine Patienten und Klienten engagiert, hatte er psychische und psychosomatische Beschwerden entwickelt und war zuletzt regelrecht zusammengebrochen. Er ging seinerzeit davon aus, dass vor allem Menschen aus helfenden Berufen, die sich anfänglich für ihren Beruf engagierten, im Laufe der Zeit Gefühle von Resignation, Leere, Erschöpfung sowie psychische und psychosomatische Beschwerden entwickeln. Er nannte diesen Zustand Burnout.

Die Psychologin Corinna Maslach entwickelte auf Basis dieser Überlegungen 1976 einen Fragebogen, der bis heute die wissenschaftliche Basis zur Beschäftigung mit dem Burn-out Phänomen darstellt.

 

Unterscheidung zwischen Burnout-Prozess und Syndrom.

Man muss zwischen Burnout als Prozess und Burnout als Syndrom unterscheiden. Der Prozess ist als Weg zum Syndrom zu sehen und kann im Leben mehrmals durchlaufen werden, falls nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Für diesen Prozess wurden verschiedene Modelle entworfenen. Die zwei gängigsten sind das 5-Phasen-Modell nach Müller-Timmermann und das 10-Phasen-Modell nach Fengler.

 

Das 5-Phasen-Modell nach Müller-Timmermann.

Als Burnout-Syndrom ist in erster Linie die Phase 5 zu sehen, während die vorangehenden Phasen als Teil des Prozesses zu betrachten sind.

Als Burnout-Syndrom ist in erster Linie die Phase 5 zu sehen, während die vorangehenden Phasen als Teil des Prozesses zu betrachten sind.

 

Phase 1: Zunächst stürzen sich die Betroffenen in die Arbeit und vernachlässigen Freunde, Familie und Hobbys. Sie identifizieren sich mit ihren beruflichen Aufgaben und verdrängen den Stress. Der Erfolg und die Karriere werden zu einem Lebensziel, dem alles andere geopfert wird. Phase 2: Der Übergang zur 2. Phase ist schleichend. Die eigenen Ziele werden realistischer eingeschätzt und man erkennt auch wieder die Bedeutung des Privatlebens. Bis hierhin ein relativ normaler Ablauf, der nicht unbedingt zu Burnout führen muss.

Phase 3: Hier treten dann Selbstkritik und Versagensängste immer mehr in den Vordergrund. Die zu bewältigenden Aufgaben erscheinen nicht durchführbar, Frustration stellt sich ein. Dies führt zu einem stetig präsenten Stress und damit schon zu den ersten körperlichen Auswirkungen wie z.B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, ständige Müdigkeit und Anspannung. Jedoch gibt es auch immer noch positive Phasen, in denen die Erkrankten davon ausgehen, dass sie den krisenhaften Zustand überwunden haben.

Phase 4: Die vierte Phase zeichnet sich vor allem durch eine große Resignation aus. Energie oder Einsatz gibt es nicht mehr, ein Mensch mit einem Burnout-Syndrom schleppt sich zur Arbeit, um die Dinge zu erledigen, die er muss. Gleichzeitig gibt es aus Selbstschutz einen totalen Rückzug. Andere Menschen werden nicht mehr herangelassen und eine regelrechte Schutzmauer wird aufgebaut, die den Verlauf solcher Krankheiten noch beschleunigt, da keine Hilfe von außen angenommen wird.

Phase 5: In der letzten Phase werden die Erkrankten depressiv, bei manchen kommt es sogar zu Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch. Viele lehnen sich selbst total ab und kämpfen mit dem Gefühl, völlig versagt zu haben.

 

Das 10-Phasen-Modell nach Fengler.

Phase 1 - 9 stellt den Prozess zu einem Burnout-Syndrom dar. In Phase 10 ist der Burnout eingetreten.

Phase 1 - 9 stellt den Prozess zu einem Burnout-Syndrom dar. In Phase 10 ist der Burnout eingetreten.

 

Das 10-Phasen-Modell beschreibt anschaulicher den Prozess, wie es zu einem Burnout kommt.

Phase 1: Auch hier begegnen die Betroffenen ihrer Arbeit mit Idealismus und den Kollegen gegenüber mit großer Freundlichkeit. Das Privatleben wird vernachlässigt und der Beruf steht an erster Stelle. 

Phase 2: Die Überforderung folgt auf dem Fuße. Sie wird von den Betroffenen meist nicht wahrgenommen. Sie stürzen sich nur noch mehr in die Arbeit um noch besser zu werden.

Phase 3- 8: Aufgrund der chronischen Überarbeitung werden die Betroffenen launiger. Kollegen und die Familie leiden darunter. Die Betroffenen entwickeln aufgrund ihres Verhaltens Schuldgefühle. Sie versuchen, sich noch mehr anzustrengen um wieder leistungsfähiger zu werden. Diese Anstrengungen sind aber erfolglos und die Betroffenen spüren nur noch Hilflosigkeit ihrer Situation gegenüber. Sie verlieren die Hoffnung, dass sie etwas an ihrer Situation ändern können. 

Phase 9: Aus dieser Konsequenz heraus entwickeln sie in der Phase 9 eine Abneigung gegen ihre Kollegen, Mitarbeiter, Klienten oder Schüler. Sie fühlen sich zunehmend erschöpft und apathisch.

Phase 10: In der letzten Phase ist der Burnout voll entwickelt. Die Betroffenen beschuldigen sich selber, unfähig zu sein, sie werden zynisch, leiden unter Angststörungen und Depressionen, neigen zu Fehlzeiten etc. 

 

Symptome. Häufige Anzeichen von Burnout

Totale Erschöpfung. Schlafstörungen. Verdauungsprobleme. Bitterkeit. Rückzug: So zahlreich und individuell die Ursachen eines Burnouts, so vielfältig auch die Symptome – 130 verschiedene sind aktuell bekannt.

Typisch und namensgebend für die Krankheit ist vor allem das Gefühl „ausgebrannt“ zu sein und sich in einem Zustand andauernder Müdigkeit und absolutem Energiemangel zu befinden. Trotz länger werdender Pausen oder Erholungsphasen schaffen es Patienten mit Burnout  nicht, dieses Gefühl wieder loszuwerden.

Häufigste Symptome sind deshalb:  

  • Erschöpfung
  • Energiemangel
  • andauernde Müdigkeit
  • Schlafstörungen
 

Verminderte Leistungsfähigkeit.

Wer ausgebrannt ist, ist nicht nur erschöpft, sondern auch gefühlskalt. Betroffene ziehen sich zurück. Ihnen ist alles zu viel.

Wer ausgebrannt ist, ist nicht nur erschöpft, sondern auch gefühlskalt. Betroffene ziehen sich zurück. Ihnen ist alles zu viel.

Wer sich ausgebrannt fühlt, leistet auch weniger: Viele Burnout-Patienten klagen über Konzentrationsschwäche, Gedächtnisprobleme und innere Unruhe. Wenn die Festplatte übervoll ist oder einen Virus hat, können auch keine neuen Informationen mehr gespeichert werden. Die Rechenleistung ist extrem verlangsamt. Was wir vom PC kennen, ist auch auf den Menschen übertragbar.

So gelten als weitere Anzeichen für ein Burnout:

  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme
  • Entscheidungsunfähigkeit
  • Verringerte Initiative und Phantasie
 

Körperliche Beschwerden.

Burnout geht häufig mit körperlichen Beschwerden einher, für die ein Arzt keine organischen Ursachen feststellen kann. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme, Engegefühl in der Brust oder Atembeschwerden – wer eine körperliche Schwachstelle hat, wird diese spüren.

Körperliche Beschwerden im Zusammenhang mit Burnout:

  • Häufigere Erkältungen
  • Muskelverspannungen
  • Schlafstörungen
  • Atembeschwerden
  • Engegefühl in der Brust
  • Schwindel
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Tinnitus
  • Sexuelle Probleme
  • Schwitzen
  • Müdigkeit 
 

Verschollene Gefühle.

Auch Gefühle können ausgebrannt oder verdrängt worden sein. Viele Burnout-Patienten kommen sich selbst gleichgültig und desillusioniert vor. Sie fühlen sich schwach und neigen häufig zum Weinen. Sie gehen deshalb oft auf Distanz und ziehen sich zurück. Durch diesen Rückzug kommt  es häufig zu Partnerschafts- und Familienproblemen.

 So gelten als zusätzliche Anzeichen für ein Burnout:

  • Gleichgültigkeit
  • Desillusionierung
  • Neigung zum Weinen
  • Schwächegefühl
  • Ruhelosigkeit
  • Verlust an Empathie
  • Zynismus
  • Verlust von Idealismus
  • Bitterkeit
  • Partnerschafts- und/oder Familienprobleme
 

Warnsignale erkennen, ernst nehmen, gegensteuern!

Warnsignale werden von Betroffenen gerne ignoriert. Sei es, weil sie die Symptome tatsächlich nicht wahrnehmen oder weil sie die Beschwerden nicht wahrhaben wollen – Perfektionisten wollen sich nicht eingestehen überfordert zu sein. Das passt nicht zu ihrem Selbstbild.

So verläuft der Prozess schleichend: Es kann lange dauern, bis ein Burnout-Syndrom voll ausgebildet ist. So kann auch für sich genommen jedes bereits beschriebene Syndrom ein Warnhinweis auf ein Burnout sein.  

Warnsignale von Mehrarbeit:

  • Gefühl der Unentbehrlichkeit
  • Gefühl, nie ausreichend Zeit zu haben
  • Hyperaktivität
  • Nicht  „nein“ sagen können
  • Freiwillig unbezahlte Mehrarbeit

Kognitive Warnsignale:

  • Konzentrationsstörungen
  • Entscheidungsschwierigkeiten
  • Ungenauigkeiten
  • Schwierigkeiten, komplexe Aufgaben durchzuführen
  • Tagträume (Fluchtphantasien)

Emotionale Warnsignale:

  • Unzufriedenheit mit der eigenen Leistungsfähigkeit
  • Geringer werdende Freundlichkeit
  • Gefühl mangelnder Anerkennung und Wertschätzung
  • Humorlosigkeit
  • Schuldgefühle
  • Unbestimmte Angst und Nervosität
  • Ruhelosigkeit
  • Selbstmitleid
  • Misstrauen

Weitere Warnsignale:

  • Rückzug aus privaten Kontakten
  • Partnerschafts- und Eheprobleme
  • Sportunfälle
  • Vermehrter Alkoholkonsum
  • Vermehrter Tablettenkonsum
  • Häufiges nach der Uhr sehen am Arbeitsplatz
  • Sich durch Einkäufe belohnen
  • Vermehrt Konflikte mit Kollegen, Vorgesetzten oder Schülern
  • Veränderung des Essverhaltens

 

Um ein tatsächliches Burnout  zu vermeiden, ist es deshalb unabdingbar, die ersten Warnsignale wahrzunehmen und gegen zu steuern.

 

Ursachen. Wie entsteht ein Burnout?

Unbedingte Perfektion und zu hohe Ansprüche an sich selbst.

Es gibt nicht eine Ursache für einen Burnout. Es gibt viele!  Ausschlaggebend sind vor allem die Einstellung zur Arbeit und zur eigenen Leistung: Typisch für Patienten mit Burnout sind ein hohes Bedürfnis nach Wertschätzung und Anerkennung.

Gleichzeitig achten Betroffene wenig, kaum oder gar nicht  auf ihre eigenen psychischen und körperlichen Grenzen. Sie sind extrem harmoniebedürftig und wollen es allen recht machen. Seien es Kinder, Haushalt, Job, ehrenamtliches Engagement oder alles zusammen...

Persönlichkeitsmerkmale, die ein erhöhtes Risiko für Burnout aufweisen:

  • Perfektionistische Einstellungen
    („Ich muss alles richtig und 150-prozentig machen. Ich darf mir keine Fehler erlauben. Ich bin für alles verantwortlich. ich muss allen gerecht werden.")
  • Geringe Kompetenzerwartung
    („Ich schaffe es ja doch nicht. Ich habe gar keine Chance.“)
  • Sehr ausgeprägtes Harmoniebedürfnis
    („Alle müssen zufrieden sein. Ich darf niemanden kränken.“)
  • Überzeugung, von außen gesteuert zu werden 
    („Ich bin nur ein ganz kleines Rad im Getriebe: Das Ministerium, mein Schulleiter, andere haben das sagen. Andere bestimmen über mich. Ich bin nur eine Marionette.“)
 
 

Unrealistische Erwartungen an sich selbst = Stress.

Ich bin wie eine Marionette: Wer immer 150% gibt aber gleichzeitig glaubt, nichts ausrichten zu können, hat ein hohes Burnout-Risiko.

Ich bin wie eine Marionette: Wer immer 150% gibt aber gleichzeitig glaubt, nichts ausrichten zu können, hat ein hohes Burnout-Risiko.

Wer zu hohe Erwartungen an sich selbst stellt, befindet sich permanent im Stress – es ist immer noch eine Menge zu tun, weil man sich zu viel auflädt. Burnout-Kandidaten unterscheiden nicht zwischen dem, was sie wirklich leisten wollen und was sie leisten können. Wirklichkeit und Erwartung stimmen nicht überein. Und wer nicht "Nein!" sagen kann, der fühlt sich irgendwann wie im Hamsterrad oder wie die Marionette, an deren Fäden alle anderen ziehen, nur nicht man selbst. 

Unrealistische Erwartungen und Ansprüchen an sich selbst:

  • Ich muss immer besser sein als andere.
  • Ich muss immer funktionieren.
  • Ich darf keine Fehler machen.
  • Ich muss alles unter Kontrolle haben.
  • Ich darf keine Gefühle zeigen.
  • Ich muss immer 150% geben.
  • Ich muss immer volle Leistung bringen.
  • Ich muss geliebt und anerkannt werden.
 

Wenn die Stimmung kippt, kommt die Erschöpfung.

Weil die eigenen Ziele so hoch gesteckt sind, dass sie nie erreicht werden können, wächst im Laufe der Zeit der Frust. Das kann sich äußern in Sätzen wie:

  • Die da oben machen eh was sie wollen!
  • Aus diesen Kindern wird ja sowoeso nichts!
  • Die mögen mich sowieso nicht!

Schlägt die Stimmung von Euphorie in Resignation um, nehmen Betroffene ihre große Erschöpfung erst wahr. Manche trifft es wie ein Schlag.

So können ungünstige berufliche oder private Konstellationen Ursache, wie auch plötzlicher Auslöser eines Burnouts sein.  

Wenn zum Beispiel:

  • die Arbeitsbelastung groß ist
  • Zeit- und Termindruck den Arbeitsalltag prägen
  • mangelnde Mitspracherechte und Kommunikation im Betrieb herrschen
  • Verwaltungszwänge die Arbeitsweise vorgeben.
  • Hierarchieprobleme nicht zu klären sind
  • steigende Arbeitslosenzahlen die Branche prägen

Als erstes fällt Freunden und Familie meist die gesteigerte Reizbarkeit der betroffenen Person auf. Das Gefühl der inneren Leere breitet sich aus – der Patient fühlt sich wie ausgebrannt und furchtbar erschöpft.

 

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