Zwangsstörungen. Diagnostik

Wie werden Zwangshandlungen festgestellt?

Bei dem diagnostischen Gespräch muss genügend Zeit und Raum sein, dass eine vertrauensvolle Beziehung entstehen kann.

Bei dem diagnostischen Gespräch muss genügend Zeit und Raum sein, dass eine vertrauensvolle Beziehung entstehen kann.

Die Diagnose einer Zwangserkrankung wird in einem klinischen Interview gestellt. Es gibt standardisierte Interviews oder Fragebögen, die es ermöglichen, den Schweregrad einer Zwangserkrankung zu ermitteln. Zwangserkrankte wissen um die Übertriebenheit ihrer Gedanken und Handlungen und meinen oft, sie müssten ihre Gedanken und Impulse kontrollieren können. Daher schämen sie sich häufig davor, über ihre Symptomatik zu sprechen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, in den diagnostischen Gesprächen sensibel für diese Problematik zu sein und genügend Zeit und Raum für die Entstehung einer vertrauensvollen Beziehung zu lassen.

Was zur Diagnose einer Zwangsstörung erfüllt sein muss.

Um die Diagnose "Zwangsstörung" stellen zu können, müssen die Zwangshandlungen bzw. die Zwangsgedanken mindestens zwei Wochen lang an den meisten Tagen aufgetreten sein. Die Handlungen bzw. Gedanken müssen die Betroffenen als quälend erlebt oder haben sie in ihrer normalen Aktivität gestört.

Zwänge. Therapie

Die Verhaltenstherapie ist der wichtigste und erfolgreichste Bestandteil der Therapie von Zwangsstörungen.

Zwangsstörungen, Zwänge. Qualität

Geht es den Patienten spürbar und messbar besser? Daran wollen wir uns als Schön Klinik messen lassen.

Fachliche Betreuung

Osen

Der Beitrag wird betreut durch

Dr. med. Bernhard Osen


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