Belastung, Trauma (PTBS). Diagnostik
Hohe Sensibilität ist Bedingung in der Diagnose eines Traumas.
Routine alleine genügt nicht, auch erfahrene Therapeuten benötigen bei Traumatisierten das besondere Fingerspitzengefühl
Es ist besonders wichtig, dass das diagnostische Gespräch in einer sicheren störungsfreien und wertschätzenden Atmosphäre stattfinden kann, in der mit hoher Kontrolle und ohne Scheu alle Aspekte der belastenden Erfahrungen angesprochen werden.
Die Diagnosestellung der Posttraumatischen Belastungsstörung erfolgt im Rahmen eines diagnostischen Gesprächs, welches mit besonderer Sensibilität geführt werden muss. Für die meisten Menschen, die ein Trauma erlebt haben, ist es nicht leicht, sich in eine professionelle Behandlung zu begeben. Häufig ist das zwischenmenschliche Vertrauen durch die Traumatisierung erschüttert und es fällt schwer sich anderen Menschen anzuvertrauen.
Nach einem Trauma fühlt man sich oft allein gelassen.
Verstärkt werden die Vertrauensverluste der traumatisierten Personen durch hilflose oder unverständliche Reaktionen der Umwelt auf das Erleben der Betroffenen. Bei den Betroffenen entsteht häufig das Gefühl, Menschen, die kein Trauma erlebt haben, können sowieso nicht nachempfinden wie man sich nach so einem Erlebnis fühlt. Deshalb kann sowieso niemand helfen. Man sollte und muss das Trauma alleine bewältigen.
Zudem haben betroffene, belastete Menschen oft die Sorge, dass durch Ansprechen des Ereignisses unkontrollierte schmerzhafte Erinnerungen ausgelöst und in der Folge wieder belastender werden könnten.
Trauma, PTBS. Therapie
Die Behandlung durchläuft drei Phasen: Stabilisierung, Konfrontation, Integration.
Therapie
Spezialisierte Kliniken
Wir haben für Sie Kliniken gelistet, die auf die Behandlung von PTBS spezialisiert sind.
Spezialisierte Kliniken
Fachliche Betreuung
Der Beitrag wird betreut durch
Dr. med. Bernhard Osen
Die beste Klinik finden...

Unsere Klinikberatung hilft Ihnen dabei, das beste Krankenhaus für Sie und/oder Ihre Lieben zu finden.