Belastung, Trauma (PTBS).

Traumatische Erlebnisse müssen verarbeitet werden.

Im Laufe des Lebens erleben zahlreiche Menschen traumatische Erfahrungen, die mit erheblicher Angst, Entsetzen oder einem massiven Bedrohungsgefühl einhergehen. Diese außerhalb des alltäglichen Lebens liegenden, häufig mit Gewalt verbundenen Erfahrungen müssen nachträglich in besonderer Weise verarbeitet werden. Vielen Menschen gelingt dies mit Hilfe der Unterstützung von Freunden und Angehörigen, so dass keine weitreichenden seelischen Folgen zurückbleiben.

Nicht jeder kann das Ereignis verarbeiten.

Bei einem Teil der Betroffenen entwickeln sich allerdings nachhaltige Probleme mit starken Beeinträchtigungen im seelischen und oft auch im körperlichen Bereich. Diese treten Wochen oder Monate nach dem traumatischen Ereignis auf. Eine typische Reaktion auf traumatischen Stress ist die sogenannte Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), die mit starken gesundheitlichen Folgen verbunden ist und oft nur mit professioneller Hilfe ausreichend behandelt werden kann.

Trauma, PTBS. Definition

Man unterscheidet zwischen menschlich verursachten Traumen und Katastrophen und Unfalltraumen.

Trauma, PTBS. Symptome

Bei einem Trauma treten ungewollt wiederkehrende und belastende Erinnerungen auf.

Wenn Alpträume den Schlaf rauben

In Alpträumen erleben Betroffene traumatische Erlebnisse wieder. Das führt soweit, dass sie Angst haben, sich schlafen zu legen.

Trauma, PTBS. Therapie

Die Behandlung durchläuft drei Phasen: Stabilisierung, Konfrontation, Integration.

Traumatisierungen im Beruf

Soldaten, Sanitäter und Polizisten müssen sich bei ihren Einsätzen Extremsituationen stellen, die eine PTBS auslösen können.

Fachliche Betreuung

Osen

Der Beitrag wird betreut durch

Dr. med. Bernhard Osen


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