Ängste & Zwänge.

Das Portal für Angststörungen und Zwangsstörungen.

Bei einer Angststörung ist das Gefühl der Angst so stark, dass der Alltag erheblich eingeschränkt ist. Man verliert das Selbstvertrauen, es führt zu sozialer Isolation und Depression.

Zwänge gehen mit einer deutlichen Belastung im Alltagsleben einher. Betroffene verspüren einen inneren Drang, bestimmte Dinge immer wieder zu tun oder zu denken, was oft Stunden in Anspruch nimmt.

In allen Fällen ist die Verhaltenstherapie die effektivste Therapie. Angst- und Zwangsstörungsspezialisten aus sieben psychosomatischen Fachzentren unserer Klinikgruppe informieren über ihr Fachgebiet und ihre Behandlungserfolge.

 

Angststörungen

Ängste gehören zum Leben dazu. Kritisch wird es aber, wenn sie das Leben stark beeinträchtigen und einschränken.

Angststörungen

 

Generalisierte Angststörung

Betroffene haben Angst, Sorge bzw. eine furchtsame Erwartung vor Ereignissen, die evtl. eintreten könnten.

Generalisierte Angststörung

 

Hypochondrie

Die Angst, an einer schweren körperlichen Erkrankung zu leiden, beeinträchtigt das Leben.

Gesundheitsangst

 

Panikstörung, Agoraphobie

Betroffene leiden unter plötzlichen und unerwarteten Panikattacken. Auslöser können z.B. Menschenmengen sein.

Panikstörung, Agoraphobie

 

Belastung, Trauma (PTBS)

Zahlreiche Menschen erleben traumatische Erfahrungen, doch nicht jeder kann das Ereignis verarbeiten.

PTBS

 

Soziale Ängste (Phobie)

Betroffene haben Angst vor der Konfrontation mit unbekannten Menschen bei sozialen oder Leistungssituationen.

Soziale Ängste, Soziale Phobie

 

Zwangsstörung, Zwänge

Waschzwang, Kontrollzwang, Ordnungszwang und Wiederholungszwang - die Zwänge bestimmen das Leben.

Zwangsstörung, Zwänge

 

Anpassungsstörung

Durch einschneidende Ereignisse können Menschen eine Anpassungsstörung entwickeln, die sich in Depressionen, Ängsten etc. äußert.

Anpassungsstörung