Brustvergrößerung und -straffung bei zu kleiner und schlaffer Brust

Über ihre natürliche Stillfunktion hinaus bestimmt die Brust mit ihrer individuellen Form und Größe die Ästhetik des weiblichen Oberkörpers, der dem gängigen Schönheitsideal unterliegt. Eine straffe, wohlgeformte, weibliche Brust gilt heute in unserer medialisierten Gesellschaft als Merkmal femininer Vitalität und Attraktivität. Eine Größenabweichung häufig als Mangel an Attraktivität empfunden.

Wie entsteht eine zu kleine Brust?

Eine zu kleine Brust kann anlagebedingt sein, infolge der Brustdrüsenrückbildung nach Schwangerschaft und Stillen entstehen oder eine altersbedingte Erschlaffung der Haut mit gleichermaßiger Rückbildung des Drüsenkörpers sein. Die Rückbildung des Drüsenkörpers bedeutet in erster Linie einen Verlust des Brustvolumens im Vergleich zur jugendlichen straffen Brust. Das ästhetische Gesamtbild und das Körperbewusstsein der Frau werden hierdurch empfindlich gestört.

Welche Beschwerden treten auf?

Die tägliche Konfrontation mit dem äußeren Erscheinungsbild, überlagert von Wunschvorstellungen, erhöht den seelischen Leidensdruck der betroffenen Frauen, schwächt ihr Selbstwertgefühl und kann bis zum sozialen Rückzug führen.

Fachliche Betreuung

Hoch

Der Beitrag wird betreut durch

Prof. Dr. med. Josef Hoch