Das Perfetti-Konzept.
Die kognitive Kontrolle von Bewegungsabläufen wird erlernt.
Mit dem Therapeuten übt der Patient bestimmte Bewegungsabläufe.
Das Perfetti-Konzept wird bei Patienten eingesetzt, die an neurologischen Störungen und Halbseitenlähmung leiden. Man geht davon aus, dass durch eine weitestgehende Wiederherstellung der geistigen Fähigkeiten sich auch die Bewegungsfähigkeit und -kontrolle verbessert. Dabei stehen drei Aspekte im Vordergrund:
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die Wahrnehmung
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die Aufmerksamkeit
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die kognitive Bewegungskontrolle
Am Anfang der Therapie steht die Bewusstmachung der Bewegung, d.h., der Therapeut fordert von dem Patienten eine bestimmte Bewegung und führt sie mit ihm aus. Der Patient erhält dadurch eine konkrete Vorstellung vom Bewegungsablauf und kann sie später selbstständig kontrollieren.
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