Epilepsie. Diagnostik
Zur Epilepsie-Diagnose sind entscheidend:
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Anamnese mit Anfallsbeschreibung
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Neurologische Untersuchungen
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EEG (Elektroenzephalogramm, das bedeutet Hirnstromkurve oder Hirnstrombild)
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MRT ( MRT ist eine Abkürzung für Magnet-Resonanz-Tomogramm (Kernspin). Dabei erfolgt die Messung in einem starken elektromagnetischen Feld)
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PET, Spect ( PET = Positronen-anissions-Tomographie) und SPECT = Single-PhotonenEmissions-Computer-Tomographie: Hierbei handelt es ich um zwei Untersuchungen, bei denen durch die Gabe von kurzlebigen radioaktiv markierten Stoffen die Hirndurchblutung und der Hirnstoffwechsel gemessen wird)
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seltener Blutuntersuchungen und Lumbalpunktion. Bei einer Lumbalpunktion (LP) wird Nervenwasser entnommen und untersucht. Dies dient bei Fieberkrämpfen in erster Linie zum Ausschluss einer Hirnhautentzündung (Meningitis) oder einer Hirnentzündung (Enzephalitis), die auch Ursache von Anfällen sein können. Außerdem können einige seltene andere Erkrankungen, bei denen Anfälle auftreten, durch diese Untersuchung diagnostiziert werden.
Epilepsie-Monitoring. Dem Anfall auf die Spur kommen
24 Stunden mal 8 Tage wird ein EEG geschrieben und zusätzlich zeichnet eine Videokamera die Anfälle auf.
Wie und wo das "Gewitter" entsteht
Fachliche Betreuung
Der Beitrag wird betreut durch
PD Dr. med. Gerhard Kluger