Schlaganfall. Vorsorge

Jeder zweite Schlaganfall könnte vermieden werden.

Durch eine gesunde Lebensweise und das Vermeiden bzw. Behandeln von Risikofaktoren könnte die Hälfte aller Schlaganfälle vermieden werden! Der Verzicht aufs Rauchen zum Beispiel verringert das Risiko um 20 Prozent, eine gute Behandlung eines Bluthochdrucks senkt es um 40 Prozent und die Blutgerinnung hemmende Medikamente bei Herzrhythmusstörungen reduzieren das Schlaganfallrisiko sogar um bis zu 80 Prozent.

So verringern Sie Ihr Schlaganfall-Risiko:

  • Nicht rauchen!
  • Diabetiker sollten Diät halten und Ihre Medikamente einnehmen
  • Bluthochdruck muss gesenkt werden
  • Achten Sie auf Ihre Cholesterinwerte
  • Vermeiden Sie Übergewicht
  • Trinken Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag
  • Bewegen Sie sich ausreichend, treiben Sie Sport
  • Vorsicht vor zu viel Alkohol!
  • Begeben Sie sich bei schlaganfallverdächtigen Symptomen sofort in ärztliche Behandlung (auch dann, wenn die Anzeichen nur kurzzeitig aufgetreten sind)
  • Nehmen Sie vom Arzt verordneten Medikamente regelmäßig ein (beispielsweise Aspirin oder Markumar)
  • Frauen dürfen die Pille nur nach Absprache mit dem Arzt einnehmen

Schlaganfall. Hilfen im Alltag

Funktionsstörungen können das Alltagsleben stark einschränken. Hilfsmittel verhelfen wieder zu mehr Selbstständigkeit.

Schlaganfall. Therapie

Mittels der Lysetherapie kann der Schaden in der Hirnregion um den Schlaganfall begrenzt werden.

Fachliche Betreuung

Bader

Der Beitrag wird betreut durch

Dr. Peter Bader


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