Schädel-Hirn-Trauma. Diagnostik & Therapie

Wie wird ein Schädel-Hirn-Trauma festgestellt und behandelt?

Wie ein Schädel-Hirn-Trauma behandelt wird, hängt entscheidend von der Schwere des Traumas ab. Bei einem leichten Schädel-Hirn-Trauma können z.B. auftretende Kopf- oder Nackenschmerzen durch Medikamente oder Physiotherapie gelindert werden. Bei einem schweren Trauma treten oft Schwellungen und/oder Blutungen auf, die häufig operiert werden müssen. Damit der Schweregrad und die Verletzungen bestimmt werden können, werden unterschiedliche Diagnoseschritte durchgeführt. Die wichtigsten Untersuchungen sind dabei CT oder MRT, bei denen der Kopf des Patienten geröngt wird. Schädelbrüche und Blutungen im Gehirn sind dabei gut zu erkennen.

 

Schädel-Hirn-Trauma. Diagnostik, Therapie & Rehabilitation

Diagnostik. Wie wird ein Schädel-Hirn-Trauma festgestellt?

Erste wichtige Schritte.

  • Anamnese: Soweit möglich und ansprechbar, sollten bei dem Patienten Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme (insbesondere die Einnahme blutgerinnungshemmender Medikamente) und Unfallhergang erfasst werden.
  • Weitere Untersuchungen: Der Fokus der Untersuchung richtet sich zunächst auf die Erfassung des Bewusstseinszustands sowie auf die Vitalparameter wie Atmung, Blutdruck und Kreislauf. Im Weiteren sind Begleitverletzungen zu erfassen. Bei einem Schädel-Hirn-Trauma Grad II und III ist bis zum Beweis des Gegenteils immer von einer Mitbeteiligung der Halswirbelsäule auszugehen und vor der Mobilisierung des Patienten sind entsprechende Maßnahmen zur Stabilisierung zu ergreifen. Die neurologische Untersuchung überprüft das Vorhandensein von Ausfallerscheinungen durch Untersuchung der Hirnnervenfunktion, der Kraftentfaltung, der Sensibilität, der Muskeleigenreflexe und Koordination.
  • Laboruntersuchung: Sie beinhaltet routinemäßig die Untersuchung der Blutgerinnung, das Blutbild, die Blutgase, die Leber- und Nierenwerte, den Blutzucker sowie evtl. den Blutalkoholspiegel und die Blutgruppenbestimmung.
 

Röntgen bei Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma.

  • Röntgenuntersuchung: Mit einer Rötgenuntersuchung des Schädels und der Halswirbelsäule können Frakturen nachgewiesen werden. Auch bei Patienten mit einem leichten Schädel-Hirn-Trauma finden sich in ca. 10% der Fälle Schädelbrüche.
  • Computertomographie (CT): Die Computertomographie des Gehirns liefert Röntgenaufnahmen des Gehirns und der Knochen in Form von Schnittbildern. Mit ihrer Hilfe lassen sich Blutungen nachweisen und differenzieren, der Druck von Blutungen auf das Gehirn kann beurteilt und damit die Notwendigkeit eines neurochirurgischen Eingriffs rasch abgeschätzt werden. Hirnödeme, evtl. erweiterte Hirnwasserräume, komplizierende Schlaganfälle oder Schädelfrakturen können so ersichtlich werden. Wird Luft im Schädelinneren nachgewiesen, ist dies ein Hinweis auf ein offenes Schädel-Hirn-Trauma. Die Notwendigkeit, eine Computertomographie auch bei einem leichten Schädel-Hirn-Trauma durchzuführen, muss individuell entschieden werden und richtet sich nach dem Vorhandensein von Risikofaktoren wie etwa Alter > 65 Jahre, der Einnahme von blutgerinnungshemmenden Medikamenten oder einem unklaren Unfallmechanismus. Bei höhergradigen Schädel-Hirn-Traumata sind, unter Umständen, abhängig vom Erstbefund und klinischen Verlauf, mehrere CT-Kontrolluntersuchungen notwendig.
  • Kernspintomograhie (MRT): Die Kernspintomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das mittels starker Magnetfelder Schnittbilder erzeugt. Im Gegensatz zur Computertomographie lässt sich hiermit auch ein diffuser Axonschaden nachweisen, also auch Verletzungen der Nerven. Darüber hinaus ermöglicht sie eine genauere Beurteilung des Hirnstamms. Spezielle Untersuchungsverfahren wie die Diffusionstechnik können frühzeitig Durchblutungsstörungen nachweisen. Die Darstellung von Gefäßen in der so genannten MR-Angiographie dient dem Nachweis von Einrissen in der Gefäßwand (Dissektionen). In der Akutdiagnostik spielt die MRT aufgrund der langen Untersuchungsdauer und der erforderlichen Ruhepositionierung der Patienten aber eine untergeordnete Rolle.
  • Neurosonographie: Die Neurossonographie ist ein Ultraschallverfahren zum Nachweis von Gefäßeinrissen und eines Vasospasmus, also einer krampfartigen Verengung von blutführenden Gefäßen.
  • Elektroencephalographie (EEG): Die EEG ist ein Verfahren zur Messung der elektrischen Aktivität des Gehirns. Erfasst werden epileptische Aktivitätsmuster. Eein epileptischer Anfall als Folge einer traumatischen Hirnschädigung kann Ursache einer Bewusstseinstörung sein. Ebenso besitzt die EEG bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma eine gewisse prognostische Aussagekraft.
  • Evozierte Potentiale: Evozierte Potentiale sind eine Untersuchungstechnik, bei der die Intaktheit der optischen, akustischen und sensiblen Nervenbahnen überprüft wird. Dabei wird die Zeit zwischen der Reizauslösung und der Reaktion gemessen, die Anhand eines Ausschlags, der sogenannten Amplitude, sichtbar wird. Je länger die Reaktionszeit und je niedriger der ausschlag, desto höher ist der Grad des Schädel-Hirn-Traumas.
 

Therapie. Behandlung des Schädel-Hirn-Traumas.

Therapie: Leichtes Schädel-Hirn-Trauma

Risikopatienten (z.B. Alter >65 Jahre, Patienten mit Blutgerinnungsstörung, ein unklarer Unfallhergang, Nachweis eines Schädelbruchs) sollten mind. 24 Stunden stationär beobachtet werden. Ein großer Teil der Patienten mit leichtem Schädel-Hirn-Trauma entwickelt ein sog. posttraumatisches Syndrom. Die Symptome bestehen aus

  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Kopf- und Nackenschmerzen
  • Abgeschlagenheit
  • depressiver Verstimmung
  • Licht- und Geräuschüberempfindlichkeit.

Die Therapie erfolgt medikamentös mit Schmerzmitteln sowie mit Physiotherapie und Entspannungsverfahren. Bei etwa 10% dieser Patienten bleibt die Symptomatik über den Zeitraum von einem Jahr hinaus bestehen. Man spricht dann von einem chronischen posttraumatischen Syndrom. Hier kann neben psychosozialer Betreuung eine schmerzdistanzierende Behandlung mit einem speziellen Antidepressivum erfolgen.

 

Therapie: Mittelschweres / schweres Schädel-Hirn-Trauma

Bei schweren Schädel-Hirntraumata müssen die Patienten auf der Intensivstation überwacht und künstlich beatmet werden.

Bei schweren Schädel-Hirntraumata müssen die Patienten auf der Intensivstation überwacht und künstlich beatmet werden.

Patienten mit einem mittelschweren Schädel-Hirn-Trauma müssen auf einer speziellen Überwachungsstation aufgenommen werden. Bei schweren Bewusstseinsstörungen zeigt bereits die Hälfte der Patienten mit einem mittelschweren Schädel-Hirn-Trauma einen auffälligen Befund in der Computertomographie, am häufigsten Rindenprellungsherde. In fast 30% dieser Fälle ist dann ein neurochirurgischer Eingriff notwendig. Bei einem schweren Schädel-Hirn-Trauma steht zunächst die Sicherung von Atmung und Kreislaufsystem im Vordergrund. Patienten mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma werden dabei mit einem Beatmungsschlauch versorgt und maschinell beatmet. Sauerstoffmangel und Blutdruckabfälle sollen damit vermieden werden. Die Überwachung erfolgt auf einer Intensivstation. Das weitere Vorgehen richtet sich nach den Befunden der bildgebenden Verfahren des Gehirns. Insbesondere die Hirndrucktherapie und die Frage der Notwendigkeit eines neurochirurgischen Eingriffs stehen im Vordergrund. Ob eine Blutung entlastet, d.h. abgesaugt oder ausgeräumt werden muss, hängt vom Ausmaß ihrer raumfordenden Wirkung ab. Zeigt sich in der CT etwa eine Verlagerung der Mittellinienstrukturen um mehr als 5 mm zur Gegenseite ist ein konservatives Vorgehen meist nicht erfolgreich. Zur Erfassung des Hirndrucks wird, wenn notwendig, eine Druckmesssonde in das Gehirn eingebracht, normalerweise in die inneren Hirnwasserräume, um durch Ablassen von Nervenwasser den Hirndruck zu senken. Weitere Behandlungsmöglichkeiten eines erhöhten Hirndrucks bestehen in der Gabe flüssigkeitsentziehender Medikamente, der Senkung des Hirnstoffwechsels durch bestimmte Narkosemedikamente und einer Oberkörperhochlagerung um 30°.

 

Rehabilitation. Rückkehr in den Alltag.

Rehabilitation von Phase A bis D.

Patienten in der Intensivphase A sind meist bewusstlos, bettlägerig, vollkommen pflegebedürftig und haben keine Kontinenz-Kontrolle. Der Barthel-Index* bei solchen schwerstgeschädigten Personen beträgt 0 Punkte, da sie in allen ermittelten Bereichen auf fremde Hilfe angewiesen sind. Sobald der Patient vital stabil, d.h. nicht mehr auf die Intensivstation angewiesen ist, kommt er in die Frührehabilitationsphase B.

In der Frührehabilitation (Phase B) geht es um die Wiederherstellung verlorener Hirnfunktionen. Sie beginnt zumeist in der Bewusstlosigkeit oder im Wachkoma und leitet im Erfolgsfall in weiterführende Rehabilitationsphasen (Phase C und D) über. Immer noch hochgradig pflegebedürftig, aber bereits im Rollstuhl mobil und meist kontinent, kommen Patienten mit über 30 Punkten in die Phase C. Werden beim Patienten Werte über 65 ermittelt, ist er zwar immer noch erheblich hilfsbedürftig, kann aber viele Aktivitäten, wie zum Beispiel das Essen, zumindest teilweise selbstständig ausführen. Bereits in dieser Phase, der Phase D, wird der Patient oft zur Weiterbehandlung in andere Kliniken oder zur Pflege nach Hause entlassen.

* Hinweis

Mit dem Barthel-Index lässt sich der Grad der Selbstständigkeit in wichtigen Bereichen des Lebens messen und damit der Fortschritt des Patienten dokumentieren, so z.B. bei Fortbewegung, Essen, Ankleiden, Waschen, Wasserlassen und Körperpflege.

 

Je früher die Rehabilitation beginnt, desto besser sind die Genesungschancen.

Klinische Erfahrungen haben gezeigt, dass, je früher mit einer neurologischen Frührehabilitation begonnen wird, sich die Chancen für eine weitestgehende Besserung stetig steigern. Schon früh beginnen wir in der Schön Klinik daher u.a. die Patienten aufzustellen. Das Aufstellen bedeutet eine starke Anregung des Gleichgewichtsorgans, zusätzlich führt der Informationsfluss aus den aktivierten Lage- und Stellungsfühlern der Gliedmaßen zu einer allgemeinen Aktivierung. Technische Hilfsmittel sind Kipptische, „Standing“-Geräte und anspruchsvolle Geräte wie der Erigo (Kipptisch mit passiver Beinbewegung). Gerstenbrand hat für die vielfältigen Sekundärschäden schwer Hirnverletzter durch ungenügende Mobilisation aus dem Bett den Begriff „bed rest syndrome“ geprägt. Zur Verbesserung der Erholung schwerst Schädel-Hirn verletzter Patienten kann zudem ein Therapieversuch mit bestimmten stimulierenden Medikamenten erfolgen. Insgesamt erlangen etwa 50% der Patienten mit einem apallischen Syndrom (Wachkoma) nach Schädel-Hirn-Trauma das Bewusstsein zurück. Die weitere Rehabilitation erfolgt individuell abgestimmt und nach den Defiziten orientiert und umfasst neben Physio- und Ergotherapie, Sprach- sowie Schluck- und neuropsychologische Therapie.

 

Schluck- und Sprechtherapie.

Um sich wieder verständlich ausdrücken zu können, muss die Kontrolle und das richtige Zusammenspiel von Atmung, Mund, Zunge und Gaumensegel gelernt werden.

Um sich wieder verständlich ausdrücken zu können, muss die Kontrolle und das richtige Zusammenspiel von Atmung, Mund, Zunge und Gaumensegel gelernt werden.

Ein besonderer Schwerpunkt in der Schön Klinik ist die Schluck- und Sprechtherapie. Viele Patienten kommen mit schweren Schluck- und Atemstörungen in unsere Kliniken und müssen künstlich beatmet und ernährt werden. Eins der ersten Ziele der Schön Klinik ist daher, den Patienten durch die spezielle Schluck- und Sprechtherapie wieder das selbstständige Atmen und Schlucken zu ermöglichen. Das gelingt uns so gut, dass 90% aller neurologischen Rehapatienten, die eine Schön Klinik verlassen, wieder selbstständig atmen können. 89% der Patienten können nach Ende des Klinikaufenthalts wieder besser schlucken.

 

Physiotherapie und roboterassistierte Therapie.

Die Patienten müssen am Computer bestimmte Übungen mithilfe des Armroboters durchführen. Dabei trainieren sie bestimmte Bewegungen.

Die Patienten müssen am Computer bestimmte Übungen mithilfe des Armroboters durchführen. Dabei trainieren sie bestimmte Bewegungen.

Die Patienten der Schön Klinik werden schon in der Frührehabilitation von unseren Therapeuten mobilisiert. Sie bewegen Arme und Beine und durch das passive Ausführen dieser natürlichen Bewegungen erinnert sich das Gehirn eventuell an verloren geglaubte Fähigkeiten und kann sich regenerieren. Unterstützung erhalten die Therapeuten der Schön Klinik von modernster Roboter- und Gerätetechnik. Z.B. können gelähmte oder funktionseingeschränkte Arme mit speziellen Armrobotern trainiert werden. Nervenzellen werden angeregt, der Muskelaufbau gefördert und die Koordination verbessert. Ist es dem Patienten möglich, Bewegungen selbstständig auszuführen, wird an der Feinmotorik gearbeitet. In unseren Kliniken stehen u.a. folgende Gerätetechniken zur Verfügung:

  • Handtutor
  • Armroboter wie Armeo oder MIT Manus
  • Lokomat
  • Spacecurl
 

Weitere Therapien:

  • Tiertherapie
  • Ergotherapie mit Hilfsmittelversorgung
  • neuropsychologische Trainings
  • psychologische Therapie
  • Musiktherapie
  • Physiotherapie nach Vojta- und Bobath
  • Logopädie
 

Tiertherapie

Tiere sind oft der letzte Ausweg, um im Wachkoma liegende Kinder zu erreichen.

Tiergestützte Therapie

 

Brucker-Biofeedback

Durch Brucker-Biofeedback können noch vorhandene Muskeln trainiert werden, um gestörte Funktionen zu übernehmen.

Brucker-Biofeedback & gelähmte Muskeln

 

Apallisches Syndrom oder Wachkoma.

Nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma entwickelt 1 – 14% der komatösen Patienten ein sogenanntes apallisches Syndrom oder Wachkoma. Im Gegensatz zum Koma sind die Augen geöffnet, der Patient ist aber nicht in der Lage zu kommunizieren, zeigt keinerlei gezielte Bewegungen, befolgt keine Aufforderungen, weder fixiert er noch zeigt er Blickfolgebewegungen. Es finden sich automatisierte Bewegungen des Mundes, der Schlaf-Wach Rhythmus ist gestört, der Patient ist häufig unruhig, die vom autonomen Nervensystem kontrollierten Herz- und Kreislauffunktionen, das Schwitzen zeigt sich z.T. enthemmt.

Die Ursache ist eine Entkoppelung der intakten Hirnstammfunktion vom geschädigten Großhirn. Gerade in dieser Phase sind intensive Rehabilitationsmaßnahmen, wie Physio- und Ergotherapie notwendig, insbesondere zur Vermeidung von Sekundärkomplikationen wie Gelenkversteifungen. Weiter ist bekannt, dass lange Bettlägerigkeit ohne Bewegung und Aufrichten des Körpers zu diversen Nebenwirkungen führt. Das Ausbleiben der Körpergewichtsbelastung führt zu Osteoporose. Weiter wurden Rückgang der Herzaktivität, Verdauungsstörungen, Infektionsanfälligkeit und Neigung zu Thrombosebildung beobachtet.

 

Die Wahrnehmung mit gezielten Reizen ansprechen.

Gezielte Reize, wie das Berühren mit einem Igelball, können Reaktionen auslösen.

Gezielte Reize, wie das Berühren mit einem Igelball, können Reaktionen auslösen.

Über gezielte Sinnesreize, der basalen Stimulation, wird die Wahrnehmung angesprochen. Berührungen, Bewegungen, bestimmte Gerüche oder auch Musik sollen die Patienten animieren und einen Kontakt mit der Umwelt anbahnen. Inzwischen weiß man, dass Wachkomapatienten mehr Bewusstsein haben, als man früher dachte. Diese Erkenntnis hat auch Auswirkungen auf den Umgang mit Wachkoma-Patienten. In der Schön Klinik reden Ärzte, Pfleger und Therapeuten mit den Patienten. Wenn das Zimmer betreten wird, werden die Patienten begrüßt, bevor sie berührt werden, werden sie darauf hingewiesen. Sie achten darauf, die Patienten nicht zu erschrecken und sie nur mit warmen Händen zu berühren.

 

Was kann ich als Angehöriger tun?

Auch bei Patienten mit eingeschränktem Bewusstsein oder im Koma liegend ist oft eine kurzfristige Wahrnehmung und Kontaktaufnahme mit nächsten Angehörigen möglich, auch wenn der Verletzte nicht antwortet. Wichtig sind daher kurze, aber regelmäßige Besuche durch wenige (1-2), wichtige Bezugspersonen. Körperkontakt, beruhigendes Ansprechen, das Mitbringen vertrauter Gegenstände, Bilder oder Musik können günstig wirken. Vermeiden Sie, dass viele verschiedene Angehörige den Pflegenden und Ärzten immer wieder die gleichen Fragen stellen. Benennen Sie die primären Kontaktpersonen.

 

Wachkoma. Das Syndrom reaktionsloser Wachheit.

Wachkoma. Kann es einen solchen Status überhaupt geben? Ist der Mensch nicht entweder wach oder im Koma? Diese Frage wird unter Neurologen aktuell rege diskutiert.

Wachkoma

 

Ärzte & Therapeuten

Für die Behandlung eines Schädel-Hirn-Traumas haben wir deutschlandweit Spezialisten.

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Spezialisierte Kliniken

Gemeinsam stark & hoch spezialisiert: Unsere Kliniken für die Behandlung von Schädel-Hirn-Trauma und Neurologie.

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