Tremor, Zittern.

Das krankhafte Zittern der Hand, Beine, des Kopfes...

Fast jeder kennt es. Wenn die ruhige Hand nachlässt und irgendwann einmal zu zittern anfängt, ist das ein untrügliches Zeichen für das Älterwerden. Unsere Hände zittern aber auch vor Kälte, Angst, bei zu viel Kaffee etc. Jeder gesunde Mensch weist dieses Zittern auf, das eigentlich unmerklich von statten läuft.
Ein deutlich sichtbarer Tremor kann dagegen ein Symptom einer Erkrankung (z.B. Schilddrüsenerkrankungen), durch Medikamente hervorgerufen worden oder selber die Erkrankung sein. Das Zittern tritt dabei nicht nur an den Händen oder Armen auf, sondern kann sich auch nur auf die Beine, den Rumpf oder Kopf beschränken. Nicht immer sind von einem Tremor nur ältere Personen betroffen. Der essentielle Tremor kann auch schon bei Patienten ab dem zwanzigsten Lebensjahr auftreten. Ein Tremor ist gut behandelbar und sollte so früh wie möglich therapiert werden.

Tremor-Formen

Es gibt verschiedene Formen des Tremors: Ruhe-, Halte- oder Bewegungstremor.

Tremor. Symptome

Das typische Symptom bei einem Tremor ist z.B. das Zittern der Hand.

Tremor. Ursachen

Für die verschiedenen Tremorformen gibt es auch unterschiedliche Ursachen.

Diagnostik & Therapie

In der Verhaltenstherapie lernen die Betroffenen, welches Verhalten ihren Temor auslöst und wie sie es vermeiden können.

Fachliche Betreuung

Ceballos-Baumann

Der Beitrag wird betreut durch

Prof. Dr. med. Andrés Ceballos-Baumann