Dysphagie (Schluckstörung).

Die Unfähigkeit, Nahrung oder Speichel zu schlucken.

Bei der Dysphagie haben die Betroffenen Probleme, Nahrung zu schlucken.

Bei der Dysphagie haben die Betroffenen Probleme, Nahrung zu schlucken.

Neurogene Dysphagien sind Schluckstörungen infolge neurologischer Erkrankungen. Die Dysphagie bezeichnet die Unfähigkeit, Speichel, Flüssigkeiten oder Nahrung zuverlässig vom Mund in den Magen zu befördern und tritt relativ häufig auf. Ein erwachsener Mensch schluckt bis zu 1000-mal pro Tag, während des Essens deutlich häufiger als beispielsweise im Tiefschlaf. Für diesen Ablauf ist eine fein abgestimmte Koordination von über 100 Muskeln der einzelnen am Schlucken beteiligten Organe (Wangen, Lippen, Kiefer, Zunge, Gaumensegel, Rachen, Kehlkopf, Zungenbein, Speiseröhre) erforderlich. Diese werden von 5 Hirnnerven versorgt. Als übergeordnete Zentren sind spezielle Anteile des Gehirns für die Steuerung verantwortlich. Sollten die komplexen Abläufe durch Erkrankung eines oder mehrere der über- oder untergeordneten Bestandteile gestört sein, kann der Ablauf des Schluckaktes zusammenbrechen.

Dysphagie. Definition

Bei einer Dysphagie ist der Schluckvorgang gestört.

Dysphagie. Ursache

Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder Tumore im Gehirn können z.B. eine Dysphagie auslösen.

Dysphagie. Symptome

Eine feuchte, gurgelige Sprache ist eines von vielen Symptomen einer Schluckstörung.

Dysphagie. Diagnostik

Spezielle Untersuchungsmethoden ermöglichen es, den Schweregrad einer Dysphagie einzuschätzen.

Dysphagie. Therapie

In der Schlucktherapie lernen die Betroffenen durch verschiedene Übungen ihren Schluckvorgang zu verbessern.

Fachliche Betreuung

Lücking

Der Beitrag wird betreut durch

Dr. med. Christoph B. Lücking