Sport- & Bewegungstherapie. Zielsetzung
Mit Freude bewegen
Bewegung soll Spaß machen und niemanden unter Druck setzen.
Bewegung macht Spaß und tut gut. In der Sport- und Bewegungstherapie spielt der Leistungsgedanke keine Rolle. Nicht der Wettbewerb, sondern das Miteinander und das bewusste Wahrnehmen der eigenen Person stehen im Mittelpunkt. Neben den psycho-sozialen Aspekten ist aber auch die Verbesserung von Körperfunktionen Ziel der Sporttherapien.
Die Seele stärken
Ein Ziel ist die Verbesserung der Körperwahrnehmung und -haltung.
Zu den psychosozialen Zielen einer Bewegungstherapie gehören Körperwahrnehmung und -haltung verbessern, Vertrauen in den eigenen Körper gewinnen, Freude an der Bewegung genießen, Leistungsgrenzen erkennen und akzeptieren, Spannungen ab- und Entspannung aufbauen, soziale und interaktionelle Kompetenzen erhöhen, Zufriedenheit und Selbstakzeptanz erlangen und das körperliche und psychische Wohlbefinden steigern.
Den Körper achten
Die Patienten sollen motiviert werden, langfristig Sport in ihren Alltag mit aufzunehmen.
Sport- und Bewegungstherapien haben aber auch Einfluss auf die Körperfunktionen. Sportliche Betätigung kann die körperliche Leistungsfähigkeit steigern, indem der Patient Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit verbessert. Bewegung kann helfen, Schmerzen abzubauen oder zu verringern. Langzeitziel einer Sporttherapie ist es außerdem, den Patienten dazu zu motivieren, Sport und Bewegung in seinen Alltag zu integrieren und so langfristig Gesundheit und Lebensqualität zu steigern.
Inhalte & Methoden
In der Bewegungstherapie wird sich bewusst auf den eigenen Körper konzentriert.
Inhalte & Methoden
Anwendungsgebiete
Die Therapie kann Menschen durch ein verbessertes Körpergefühl bei der Bewältigung von Problemen helfen.
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