Wieder mobil mit dem ENDO AKTIV Programm.

Erfahrungsbericht eines Patienten mit künstlicher Hüfte.

Schmerzfrei den Alltag bewältigen, unbeschwert Sport treiben und die Freizeit genießen. Diesen Wunsch hegen viele Menschen mit Hüftproblemen. So auch Werner Heitmann, als er wegen einer schweren Arthrose die Schön Klinik Neustadt aufsuchte. Der 53-Jährige litt an einer angeborenen Fehlstellung des Hüftgelenks, die seine Mobilität immer mehr einschränkte. Hinzu kamen verstärkte Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule, die seine körperlichen Aktivitäten zunehmend beeinträchtigten.

„Vor dem Eingriff waren die Schmerzen bereits so stark, dass ich kaum größere Gehstrecken zurücklegen konnte. Besonders das Autofahren bereitete mir zunehmend Probleme“, berichtet der Familienvater aus Hamburg. Eine konservative Behandlung der Rückenschmerzen mit Physiotherapie und Injektionen an der Wirbelsäule brachten auch über einen längeren Zeitraum keine Linderung. Der Verdacht seines Orthopäden: Die Rückenprobleme könnten durch die Arthrose in der Hüfte ausgelöst werden. „Mit den Schmerzen und der eingeschränkten Beweglichkeit konnte und wollte ich nicht länger leben. So entschied ich mich nach kurzer Überlegung, das verschlissene Gelenk durch eine Endoprothese ersetzen zu lassen.“

 

Neues Hüftgelenk mit dem ENDO AKTIV Programm.

Durchgeführt wurde der Gelenkersatz von Dr. Ulrich Ostendorf und Dr. Christian Sachs in der Schön Klinik Neustadt nach dem Endo Aktiv Programm. Bei dem modernen Behandlungskonzept werden die Patienten aktiv in den Genesungsprozess mit einbezogen und frühzeitig mobilisiert, um möglichst rasch mit der Rehabilitation beginnen zu können.

Durchgeführt wurde der Gelenkersatz von Dr. Ulrich Ostendorf und Dr. Christian Sachs in der Schön Klinik Neustadt nach dem Endo Aktiv Programm. Bei dem modernen Behandlungskonzept werden die Patienten aktiv in den Genesungsprozess mit einbezogen und frühzeitig mobilisiert, um möglichst rasch mit der Rehabilitation beginnen zu können.

 

„Das Konzept erschien mir schlüssig. Nach der OP gleich wieder auf den Beinen zu sein und mich gar nicht erst als Kranker zu fühlen, war für mich letztlich ausschlaggebend, mich in Neustadt operieren zu lassen“, berichtet Heitmann. „Durch die umfangreiche Aufklärung und die Patientenschulungen vor dem Klinikaufenthalt bekam ich einen sehr guten Überblick, was auf mich zukommt. Der geschilderte Ablauf am Einweisungs- und am OP-Tag hat mir die letzten Zweifel und auch die Angst genommen.“

Sein Ziel nach dem Eingriff: Wieder mehr als zehn Kilometer mit seiner Frau spazieren gehen zu können. Darüber hinaus hat der Hamburger auch noch ein weiteres Ziel: „Nach vier Monaten soll keiner an meinem Laufbild erkennen können, dass ich eine neue Hüfte bekommen habe.“

 

Nach kurzer Akutbehandlung gleich in die Reha.

In der Rehahabilitation wurden Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit kontinuierlich verbessert.

In der Rehahabilitation wurden Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit kontinuierlich verbessert.

Nur wenige Stunden nach seiner Operation drehte Werner Heitmann in Begleitung seiner Physiotherapeutin eine erste Runde auf dem Stationsflur. „Es war ein unglaubliches Gefühl, auf der neuen Hüfte zu stehen - auch wenn der Kreislauf noch nicht ganz stabil war. Aber das legte sich bald wieder.“ In den darauffolgenden Tagen wurden die Gehstrecken immer ausgedehnter und auch das Treppensteigen wurde im Rahmen der täglichen Therapieeinheiten intensiv trainiert. Bereits eine Woche nach der OP konnte Heitmann mit der Reha in Neustadt beginnen. Gemeinsam mit den Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften der Klinik wurde rund drei Wochen lang an Gangbild, körperlicher Fitness und Ausdauer gearbeitet.

„Natürlich waren die Anwendungen manchmal ziemlich anstrengend und nicht jeder Tag verlief gleich gut. Aber die Mühen haben sich gelohnt: Von Tag zu Tag fiel mir das Gehen leichter und die Schmerzen wurden weniger. Und das nicht nur im Hüftbereich - auch die Rückenbeschwerden gingen stetig zurück“, erzählt der Patient. „Das Konzept funktioniert erstaunlich gut. Alle Therapien sind hervorragend aufeinander abgestimmt und die Abläufe funktionieren perfekt.“

 

Vier Wochen nach der OP wieder mobil in den Alltag.

Wenige Tage nach der Rückkehr nach Hause kann Herr Heitmann wieder seinem Beruf nachgehen und auch längere Strecken zu Fuß problemlos meistern. Nur acht Wochen nach dem Eingriff ist er wieder voll arbeitsfähig. Auch Fahrten mit dem Auto und Fahrradfahren sind ab jetzt wieder beschwerdefrei möglich.

„Durch die OP habe ich so viel Lebensqualität dazu gewonnen. Ich bin froh, die Entscheidung für ein künstliches Hüftgelenk getroffen zu haben und würde mich jederzeit wieder für das Endo Aktiv Programm entscheiden.“

 

Das ENDO AKTIV Programm

Unser ganzheitliches Therapie-Konzept bietet frühere Mobilisation und raschere Genesung bei Gelenkersatz von Knie & Hüfte.

Hüft-TEP & Knie-TEP

TEP: Der richtige Zeitpunkt

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein künstliches Gelenk gekommen? Unsere Gelekspezialisten beantworten häufig gestellte Fragen.

Endoprothese: Der richtige Zeitpunkt

 

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Klinikberatung für Gelenke