Morbus Dupuytren.

Krumme Finger durch Wucherungen des Bindegewebes.

Bei der Dupuytren`schen Erkrankung oder Morbus Dupuytren handelt es sich um eine gutartige Bindegewebserkrankung der Hand. Das Bindegewebe bildet Wucherungen, die die Fingersehnen blockieren. Daher können die Finger im Verlauf der Erkrankung nicht mehr gestreckt werden und es kommt durch die Wucherungen zu einer Beugung der Finger. Vor allem der kleine und der Ringfinger sind davon betroffen. In der Regel haben die Patienten keine Schmerzen.

Der Morbus Dupuytren kann innerhalb mehrerer Monate wie auch mehrerer Jahre fortschreiten. Mit der Zeit können die Funktion und die Leistungsfähigkeit der Hand so weit beeinträchtigt sein, dass selbst einfache Tätigkeiten nur noch erschwert möglich sind. Meistens ist dann eine Operation nötig, doch es gibt auch erfolgreiche Alternativen zur großen OP.

Definition

Krankhafte Veränderungen des Bindegewebes führen zu einer Verkrümmung der Finger.

Ursachen & Symptome

Durch die Gewebewucherungen ist die Greiffunktion der Hand stark eingeschränkt.

Diagnostik

Ein Morbus Dupuytren wird häufig durch Ertasten, Funktions- & Sensibilitätsprüfungen festgestellt.

Therapie

Wann reicht eine konservative Therapie? Wann sollte operiert werden?

Neue Therapie: Enzymbehandlung

Bei Morbus Dupuytren gibt es nun eine Alternative zur OP: die Enzymbehandlung.

Interview mit Dr. Lukas zur Nadelfasziotomie

Die Nadelfasziotomie als OP-Alternative beim Morbus Dupuytren: Vorteile: Schnelle Heilung, kaum Nebenwirkungen.

Nachsorge nach Hand-OPs

Operationen an der Hand verfolgen das Ziel, die Handfunktion möglichst optimal wiederherzustellen.

Fachliche Betreuung

Lukas

Der Beitrag wird betreut durch

Dr. med. Bernhard Lukas