Mittelfußbruch. Diagnostik
Zuerst erfolgt die äußere Untersuchung des Fußes.
Der Arzt wird zuerst die Vorgeschichte erfragen, wie es zu dem Unfall kam und was genau passierte. Dann wird er den Fuß genauer in Augenschein nehmen. Deutliche Anzeichen einer Verletzung des Fußes sind eine Schwellung, Schmerzen, Einblutungen und eine geringe oder gar keine Belastbarkeit des Fußes. Ein lokaler Druckschmerz, eine Fehlstellung des Fußes und eine verminderte Sensibilität des Fußes oder der Zehen können Aussagen über die Art der Verletzung geben. Ist ein Gelenk ausgerenkt, kann der Arzt den Knochen gegebenenfalls unter der Haut ertasten.
Danach sollten immer Röntgenaufnahmen folgen.
Röntgenbilder können den Fuß in bis zu drei Ebenen darstellen.
Die Grundlage für jede bildgebende Diagnostik stellen Röntgenbilder des Fußes in bis zu drei Ebenen dar. Falls möglich, können diese im Stand durchgeführt werden. Auf den Röntgenaufnahmen können die Bruchlinien und die Gelenkstellungen beurteilt werden. Dabei können dann Aussagen über eine Lageveränderung der Knochen oder deren anatomische Stellung getroffen werden.
Bei speziellen Fragestellungen können auch die Kernspintomographie (MRT) oder die Computertomographie (CT) eingesetzt werden. Dabei wird dann nicht nur das Verletzungsausmaß beurteilt sondern ob auch eine Notwendigkeit zur Operation besteht.
Mittelfußbruch. Symptome
Schwellungen und starke Schmerzen treten bei einem Mittelfußbruch auf, so dass man kaum noch auftreten kann.
Symptome
Mittelfußbruch. Ärztlicher Rat
Eine übersehene Verletzung kann langwierige Folgen haben. Daher immer zum Arzt gehen.
Ärztlicher Rat
Fachliche Betreuung
Der Beitrag wird betreut durch
Dr. med. Florian Dreyer