Diabetischer Fuß.
Diabetischer Fuß. Was ist das?
Beim diabetischen Fuß können offene Stellen auftreten.
Unter dem Begriff diabetischer Fuß werden alle Veränderungen zusammengefasst, welche auf einen Diabetes mellitus zurückzuführen sind und den Fuß betreffen. Diese umfassen eine trockene, brüchige Haut, Nagelveränderungen, Durchblutungsstörungen, Zehenfehlstellungen, Muskelatrophien (Muskelschwund), Gefühlsstörungen, offene Stellen (Ulzerationen), zerstörte Gelenke (Charcot, Arthropathie).
Kennzeichen des diabetischen Fußes
Störungen des Nervensystems und der Durchblutung können am Fuß zu schwerwiegenden Schäden führen. Die häufigste Ursache für entsprechende Veränderungen ist in Deutschland eine langjährige Zuckererkrankung, daher wird langläufig auch vom diabetischen Fuß gesprochen. Kennzeichen dieser Erkrankung sind ein gestörtes Gefühlsempfinden, ein hohes Risiko für das Auftreten von offenen Stellen, dann gepaart mit Infektionen oder das Zusammenbrechen von Knochen. In Deutschland ist diese Konstellation die häufigste Ursache für Amputationen. Je mehr Sie über den diabetischen Fuß, seine Entstehung sowie die Risikofaktoren wissen, umso größer ist ihre Chance diese folgenschwere Erkrankung zu verhindern. Je frühzeitiger Veränderungen erkannt werden und je aggressiver die Behandlung, desto besser sind die Chancen für einen Erhalt des Fußes.
Diabetischer Fuß. Definition
Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindesalter.
Definition
Diabetischer Fuß. Symptome
Bei einem Diabetes mellitus kommt es zu Störungen der großen und kleinen Blutgefäße.
Ursachen & Symptome
Diabetischer Fuß. Therapie
Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad, dem Stadium sowie Begleiterkrankungen.
Therapie
Spezialisierte Kliniken
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Ärztlicher Rat
Die Prophylaxe und die rechtzeitige Behandlung ist der Schlüssel zum Erfolg.
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Fachliche Betreuung
Der Beitrag wird betreut durch
Prof. Dr. med. Markus Walther