Hüftarthrose. Diagnostik, Therapie & OP

Wie wird eine Hüftarthrose festgestellt und behandelt?

Die Beweglichkeit des Gelenks kann bei einer Hüftarthrose durch Physiotherapie wieder verbessert werden.

Die Beweglichkeit des Gelenks kann bei einer Hüftarthrose durch Physiotherapie wieder verbessert werden.

Beschwerden im Bein, Gesäß oder Rücken. Schmerzen in Ruhe oder bei Belastung: Eine Hüftarthrose (Coxarthrose) äußert sich bei vielen Betroffenen ganz unterschiedlich. Je nach Stadium des Erkrankung geht der Verschleiß des Gelenkknorpels dabei mit mehr oder weniger starken Einschränkungen im Alltag einher. Umso wichtiger ist es deshalb, den Verursacher der Beschwerden exakt eingrenzen und die richtige Diagnose stellen zu können.

Wurde im Rahmen der Untersuchung eine Hüftarthrose festgestellt, kann dann je nach Schweregrad und Stadium die geeignete Behandlung eingeleitet werden. Das Therapiespektrum reicht dabei von konservativen Maßnahmen, wie etwa Physiotherapie, bis hin zum Ersatz des Hüftgelenks mit einer Endoprothese.

 

Hüftarthrose. Diagnostik, Therapie, Behandlung & Rehabilitation

Diagnostik. Der Hüftarthrose auf der Spur

Behandlung der Coxarthrose: Wichtig ist die richtige Diagnose.

Bei einem Verdacht auf Hüftarthrose beurteilen wir in der Schön Klinik zunächst bei einer körperlichen Untersuchung die Beweglichkeit der Hüfte. Dabei können bei Diagnosestellung bereits Kapselschwellungen und Fehlstellungen im Gelenk ertastet werden. Bewegungsabhängige Schmerzen lassen sich zudem durch verschiedene Handgriffe und Untersuchungstechniken bei der Diagnose der Coxarthrose feststellen und erhärten einen ersten Verdacht.

 

Das Röntgenbild ist wichtigster Wegweiser bei Coxarthrose.

Ob das Hüftgelenk beschädigt ist und wie weit fortgeschritten die Hüftarthrose bereits ist, lässt sich problemlos auf einem Röntgenbild erkennen.

Ob das Hüftgelenk beschädigt ist und wie weit fortgeschritten die Hüftarthrose bereits ist, lässt sich problemlos auf einem Röntgenbild erkennen.

Unverzichtbar für die Diagnose einer Hüftarthrose sind bildgebende Verfahren. Eine Röntgenuntersuchung ist erster und wichtigster Wegweiser bei der Diagnosestellung. Meist ist die Darstellung des Hüftgelenkes in mehreren Ebenen ausreichend. Veränderung der knöchernen Gelenkform können problemlos identifiziert werden. Auch kann über eine verschmälerte Gelenkspalte eine Aussage über den Knorpelabrieb im Hüftgelenk getroffen werden – je mehr Knorpel bei einer Coxarthrose im Hüftgelenk fehlt, desto schmaler wird der Gelenkspalt.

 

Kernspintomographie und Ultraschall zur weiteren Abklärung.

Zusätzlich zur Röntgenaufnahme können sich zur Hüftarthrose-Diagnostik noch Ultraschalluntersuchungen, eine Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) anschließen.

Bei Verdacht auf eine rheumatoide Arthritis oder bakterielle Gelenkentzündung wird zusätzlich eine Blutuntersuchung oder auch die Punktion des Hüftgelenkes notwendig.

 

Konservative Behandlung der Coxarthrose ohne OP.

Im frühen Stadium geht es auch ohne Operation.

Es muss nicht immer gleich eine künstliche Hüfte sein. Wenn möglich, behandeln wir unsere Patienten zunächst konservativ – also ohne Hüftoperation. Oberste Priorität bei der Behandlung der Hüftarthrose hat dabei immer die Schmerztherapie. Mit Hilfe einer Kombination aus schmerz- und entzündungslindernden Medikamenten, kann eine allgemeine Schmerzfreiheit und Rückgang der Entzündungswerte im Hüftgelenk erreicht werden.

 

Physiotherapie gegen Fehlhaltungen & zur Kräftigung.

Hüftarthrose ist nicht gleichbedeutend mit Gelenkersatz (Hüftendoprothese): Auch ein Bewegungsbad kann Schmerzen und Bewegungseinschränkungen lindern.

Hüftarthrose ist nicht gleichbedeutend mit Gelenkersatz (Hüftendoprothese): Auch ein Bewegungsbad kann Schmerzen und Bewegungseinschränkungen lindern.

Sind die akuten Schmerzen medikamentös gelindert, kann gezielte Physiotherapie den Heilungsprozess bei einer Arthrose der Hüfte unterstützen. Verkürzte Sehnen und Muskeln, die durch Schon- oder Fehlhaltungen der Hüfte entstanden sind, werden gezielt gedehnt und die gesamte Muskulatur gekräftigt. Elektrotherapie, Bewegungsbad oder auch Röntgenbestrahlung wirken sich ebenfalls positiv auf den Verlauf der Hüftarthrose aus. Im Einzelfall können auch Knorpelaufbaupräparate eine Linderung der Beschwerden bewirken.

„Auch ohne OP gibt es viele Möglichkeiten, eine Hüftarthrose zu behandeln“, so Prof. Dr. Pavel Dufek, Chefarzt der Orthopädie in der Schön Klinik Neustadt. „Durch gezielte Physiotherapie können wir für viele Patienten mit einer Coxarthrose im Anfangsstadium auch nach der medikamentösen Schmerzbehandlung häufig eine Schmerzfreiheit oder zumindest Linderung erreichen.“

 

Operative Versorgung bei fortgeschrittenem Verschleiß.

Behandlung der Hüftarthrose: Wenn möglich gelenkerhaltend.

Ist die Arthrose der Hüfte bereits so weit fortgeschritten, dass das Hüftgelenk erheblich beschädigt oder gar zerstört ist, empfiehlt sich jedoch eine Hüft-OP. Es kann entweder das eigene Gelenk repariert oder gegen ein künstliches Hüftgelenk ersetzt werden. Hierfür stehen heutzutage viele individuelle Lösungen und Behandlungsmethoden zur Verfügung.

 

Beckenumstellung bei Hüftarthrose.

Damit der Hüftkopf wieder korrekt in der Hüftpfanne liegt, müssen Fehlstellungen korrigiert werden.

Damit der Hüftkopf wieder korrekt in der Hüftpfanne liegt, müssen Fehlstellungen korrigiert werden.

Bei anhaltenden Beschwerden oder einem schnellen Fortschreiten der Hüftarthrose sollte eine Hüft-Operation in Betracht gezogen werden. „Entscheidendes Kriterium für den richtigen Operationszeitpunkt ist immer die eigene Lebensqualität“, weiß Dr. Prof. Dr. Pavel Dufek aus zahlreichen Gesprächen mit Patienten.  „Wenn durch den Gelenkverschleiß die Bewegungsfreiheit des Patienten erheblich gemindert ist, die Schmerzen kaum erträglich sind und die konservativen Maßnahmen nicht zu einer Besserung geführt haben, dann ist sicher der richtige Zeitpunkt für eine Operation gekommen.“

Bei einer Umstellungsoperation wird das Hüftgelenk wieder in Form gebracht: Die Formübereinstimmung bzw. die Einstellung des Hüftgelenks wird überprüft und entsprechend neu justiert – wie ein unrund laufender Reifen, der ausgewuchtet wird. So kann eine fortschreitende Coxarthrose durch starken Abrieb gestoppt werden. Auch die Entfernung von überschießenden Knochenwucherungen kann die Arthrosebeschwerden in der Hüfte verbessern und somit Schmerzen reduzieren.

 

Versorgung mit künstlichem Hüftgelenk (Hüft-TEP).

Ist das Hüftgelenk stark beschädigt, wird eine Total-Endoprothese (Hüft-TEP) eingesetzt. Dabei werden Hüftpfanne und Hüftkopf durch eine Prothese ersetzt.

Ist das Hüftgelenk stark beschädigt, wird eine Total-Endoprothese (Hüft-TEP) eingesetzt. Dabei werden Hüftpfanne und Hüftkopf durch eine Prothese ersetzt.

Ist das Gelenk durch die Arthrose bereits erheblich beschädigt oder gar zerstört, empfiehlt sich ein künstliches Hüftgelenk (Hüftprothese). Mediziner sprechen hierbei von einer Endoprothese des Hüftgelenkes. Das zerstörte eigene Hüftgelenk wird dann entweder teilweise oder komplett (Total Endoprothese oder TEP) gegen ein künstliches Hüftgelenk ausgetauscht. Durch das Kunstgelenk wird versucht, die Funktion und Struktur des eigenen Hüftgelenkes bestmöglich nachzuahmen.

Abhängig von der Ausdehnung der Hüftarthrose, der Knochenqualität und dem jeweiligen Knochenbau, wählen wir in Absprache mit unseren Patienten im Vorfeld der Hüft-OP das bestmögliche Implantat aus. Denn so individuell der Körper- und Knochenaufbau jedes Menschen, so individuell sind auch die angebotenen Modelle der Hersteller: Frauen- und Männerhüften unterscheiden sich in Größe und Form. Auch spielen das Alter unserer Patienten, Knochendichte, Körpergewicht und nicht zuletzt die Aktivitäten des täglichen Lebens eine Rolle.

Lockerung & Haltbarkeit eines künstlichen Hüftgelenks

Mussten früher künstliche Gelenke oftmals bereits nach 10 Jahren ausgetauscht werden, halten die neuesten Modelle meist ein Leben lang. Eventuelle Lockerungen treten erst nach ca. 20 bis 25 Jahren auf. Im Einzelfall können Ausnahmesituationen auftreten.

 

Künstliches Hüftgelenk. Prothesenarten

Verschiedene Prothesenarten stehen zur Vefügung.

Je nach Art und Schweregrad der Hüftarthrose stehen dem Operateur verschiedene Möglichkeiten der Prothesenversorgung zur Verfügung. Diese reichen vom einfachen Ersatz der Kurzschaftprothese bis zum Einbau spezieller Tumorprothesen.

 

Kurzschaft- oder Schenkelhalsendoprothesen.

Auch dieser Prothesentyp kann knochensparend mit Erhalt des eigenen Oberschenkelhalses implantiert werden. Zudem eignet er sich besonders für so genannte minimalinvasive, gewebeschonende Operationen.

  • Vorteil: Beim Einsetzen dieser Prothese können die Hautschnitte besonders klein gehalten werden und es müssen nur sehr wenige Muskelansätze abgelöst oder durchtrennt werden. Hierdurch wird die Förderung der Bewegungsfähigkeit nach der Hüft-OP erleichtert und Wundschmerzen reduziert.
  • Ebenfalls vorteilhaft: Diese Hüft-Implantate sind aus Titanlegierungen gefertigt und können daher auch bei Patienten mit Metallallergie verwendet werden.
 

Standardschaftendoprothesen.

Auch dieses Hüftimplantat wird mit gewebeschonenden Operationstechniken implantiert. Die raue Titanoberfläche verwächst gut mit dem eigenen Knochen und wird somit langfristig stabil.

  • Vorteil: Die Gleitpaarung Hüftkopf und Hüftpfanne können aus verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten (Keramik-Keramik, Keramik-Kunststoff, Metall-Kunststoff) zum Vorteil unseres Patienten zusammengestellt werden.
  • Ebenfalls vorteilhaft: Titanlegierungen sind sehr gewebefreundlich, begünstigen den Knocheneinwuchs und sind auch bei Metallallergien meist unbedenklich einzusetzen.
 

Zementierte Schaftprothese.

Im Alter und bei bestimmten Erkrankungen (z.B. Rheuma, Osteoporose) lässt die Stabilität des Knochens nach. Aus diesem Grund ist es dann häufig erforderlich, das Implantat durch den Einsatz von Knochenzement sicher und langfristig im Oberschenkelknochen zu verankern. In solchen Fällen kommt dieser Prothesentyp zum Einsatz. Wie auch bei den zuvor genannten Implantaten kann die Gelenkpfanne in aller Regel zementfrei im Knochen befestigt werden.

 

Modulare zementfreie Schaftprothese.

Diese Prothese erlaubt ebenfalls eine sichere, primäre zementfreie Fixierung im Hüftknochen. Denn ihr Bausteinprinzip gewährleistet eine optimale Anpassung an die individuellen anatomischen Verhältnisse unserer Patienten – wie maßgeschneidert.

  • Vorteil: Wir empfehlen diese Hüftprothese insbesondere unseren Patienten mit ausgeprägten angeborenen oder erworbenen Fehlstellungen der eigenen Hüfte.
 

Modulare Sonderprothesen.

In besonderen Fällen mit sehr ausgeprägten knöchernen Defekten und Schäden am Hüftgelenk, zum Beispiel nach mehrfachen Wechseloperationen oder bei Tumoren, können auch Sonderprothesen angefertigt werden. Selbst ein Totalersatz des Oberschenkelknochens ist heutzutage möglich.

 

Rehabilitation. Wieder fit für den Alltag werden

Reha nach Hüft-OP - wieder richtig laufen lernen.

Neue Hüfte – neues Bewegungsgefühl. Für viele unserer Patienten beginnt nach der Hüft-OP oder Implantation eines künstlichen Hüftgelenks ein neuer Lebensabschnitt. Jetzt geht es Schritt für Schritt bergauf und nicht mehr bergab.

Trotz allem ist der Weg noch weit. Die Wunden müssen verheilen und die durch eine Hüftarthrose mit jahrelanger Schon- und Fehlhaltung verkürzten Muskeln, Sehnen und Bänder gekräftigt und gestärkt werden. Deshalb empfiehlt sich nach einer Hüft-Endoprothese eine intensive und fachmännisch angeleitete Rehabilitation. Nur so kann das neue Gelenk voll funktionstüchtig und belastbar werden. Eine Reha kann stationär oder ambulant erfolgen – je nachdem, wie es der gesundheitliche Zustand des einzelnen Hüft-Patienten erlaubt.

 

Individuelles Therapiekonzept für jeden Patienten.

Unser Anspruch ist es, ein Behandlungskonzept aus verschiedenen Bausteinen individuell für jeden unserer Patienten zusammen zu stellen – nach den Maßgaben des operierenden Arztes. Bei den Visiten werden die Stationsärzte deshalb auch die Therapie-Maßnahmen gemeinsam mit dem Patienten durchsprechen. Die Pläne werden je nach Fortschritt mehrfach angepasst.

Bereits am Tag der Hüft-Operation werden ersten Schritte versucht: Aufstehen aus dem Bett, alleine durch das Zimmer gehen – ein wenig Gangschulung und Kreislauftraining.

 

Alle für einen – Zusammenarbeit aller Abteilungen.

Um die individuellen Therapiepläne unserer Patienten umsetzen zu können, arbeiten verschiedene Therapie-Abteilungen zusammen: Die Abteilung für physikalische Therapie, die Physiotherapie, Ergotherapie und die Abteilung für medizinischen Trainingstherapie.

  • In der Abteilung für physikalische Therapie werden Wärmeanwendungen, Massagen, Lymphdrainagen, Wannenbäder, Güsse, Inhalationen und Elektrotherapie durchgeführt.
  • Die Physiotherapeuten verbessern die Beweglichkeit der Gelenke, zeigen Übungen zur Kräftigung und Koordination. Sie korrigieren Fehlhaltungen, um gemeinsam ergonomische Bewegungsabläufe neu zu entwickeln. Neben den Einzeltherapien finden abgestimmte Gruppentherapien speziell für Hüft-Patienten in verschiedenen Schwierigkeitsstufen statt.
  • In der medizinischen Trainingstherapie wird gezielt in Teilbereichen der Muskulatur trainiert. Durch sich steigerndes, umfassendes und spezifisch angepasstes Training, fördern unsere Patienten Ausdauer, Koordination und Kraft aller wichtigen Muskelgruppen. Tägliche Trainingseinheiten an medizinischen Trainingsgeräten, aber auch in Gruppenräumen, im Bewegungsbad oder im Freien, sind wichtige Bausteine für eine erfolgreiche Rehabilitation nach einer Hüftarthrose.
 

Richtig Verhalten in der Reha

Nach einer Hüft-OP heißt es: Sich bewegen und nicht still sitzen. Wir geben Tipps, was Sie in der Reha beachten sollten.

Richtig Verhalten in der Reha

 

Für das tägliche Leben trainieren.

In der Gehschule wird das richtige Laufen geübt. Jahrelange Schonhaltungen können so Schritt für Schritt abgelegt werden.

In der Gehschule wird das richtige Laufen geübt. Jahrelange Schonhaltungen können so Schritt für Schritt abgelegt werden.

Um zu Hause gut alleine zurecht zu kommen, trainieren unsere Physiotherapeuten bereits in der Reha-Phase den Alltag. Mit fortschreitender Bewegungsfähigkeit werden deshalb  auch in Begleitung von Therapeuten Spaziergänge auf dem Gelände und der näheren Umgebung unternommen. Eine eventuell notwendige Versorgung mit Hilfsmitteln wird durch Ergotherapeuten eingeleitet.

Auch unser Klinik-Sozialdienst unterstützt die Patienten, um den Start daheim so unkompliziert wie möglich zu gestalten: Von pflegerischer Unterstützung und beruflicher Wiedereingliederung bis zu Selbsthilfegruppen, die am Wohnort einen Austausch mit anderen Betroffenen ermöglichen.

 

Golfphysiotherapie nach Hüft-OP

Nach einer Hüft-OP können Golfspieler mitels einer speziellen Golfphysiotherapie ihren Sport auch weiterhin ausüben.

Golfphysiotherapie nach Hüft-OP

 

Wieder laufen lernen

Mit Endo Aktiv sind Patienten schnell wieder mobil.

Ein Fallbeispiel

 

Arthrose der Hüfte

Ist das Knorpelgewebe beschädigt oder gar zerstört, reiben Hüftkopf und Hüftpfanne aufeinander. Eine Arthrose im Gelenk entsteht.

Hüftarthrose (Coxarthrose)

Alltag mit künstlicher Hüfte

Mit einem künstlichen Hüftgelenk sind schmerzfreie Bewegung und sogar Sport wieder möglich. Lesen Sie hier, was Sie mit Hüft-TEP beachten sollten.

Alltag. Ratgeber & Tipps

 

Behandlungserfolg & Qualität

Wie erfolgreich sind unsere Therapien? Geht es den Patienten spürbar und messbar besser?

Therapieerfolge

Ärzte & Therapeuten

Kompetente Hilfe bei Hüftarthrose: Unsere Ärzte und Therapeuten sind auf die Behandlung von Gelenkverschleiß spezialisiert.

Ärzte & Therapeuten

 

Spezialisierte Kliniken

Acht Schön Klinik Standorte sind auf die Behandlung von Hüftarthrose und Gelenkverschleiß spezialisiert. Wir beraten Sie gerne!

Spezialisierte Kliniken

Das ENDO AKTIV Programm

Unser ganzheitliches Therapie-Konzept bietet frühere Mobilisation und raschere Genesung bei Gelenkersatz von Knie & Hüfte.

Hüft-TEP & Knie-TEP