Arthrose der Hüfte (Hüftarthrose). Diagnostik
Wie wird eine Hüftarthrose festgestellt?
Bei einem Verdacht auf Hüftarthrose beurteilen wir in der Schön Klinik zunächst bei einer körperlichen Untersuchung die Beweglichkeit der Hüfte. Dabei können bereits Kapselschwellungen und Fehlstellungen im Gelenk ertastet werden. Bewegungsabhängige Schmerzen lassen sich zudem durch verschiedene Handgriffe und Untersuchungstechniken feststellen und erhärten einen ersten Verdacht.
Röntgenbild ist wichtigster Wegweiser.
Ob das Hüftgelenk beschädigt ist und wie weit fortgeschritten der Verschleiß bereits ist, lässt sich problemlos auf einem Röntgenbild erkennen.
Unverzichtbar für die Diagnose einer Hüftarthrose sind bildgebende Verfahren. Eine Röntgenuntersuchung ist erster und wichtigster Wegweiser. Meist ist die Darstellung des Gelenkes in mehreren Ebenen ausreichend. Veränderung der knöchernen Gelenkform können problemlos identifiziert werden. Auch kann über eine verschmälerte Gelenkspalte eine Aussage über den Knorpelabrieb im Gelenk getroffen werden – je mehr Knorpel im Gelenk fehlt, desto schmaler wird der Gelenkspalt.
Kernspintomographie und Ultraschall zur weiteren Abklärung.
Zusätzlich zur Röntgenaufnahme können sich zur Diagnose einer Hüftarthrose noch Ultraschalluntersuchungen, eine Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) anschließen.
Bei Verdacht auf eine rheumatoide Arthritis oder bakterielle Gelenkentzündung wird zusätzlich eine Blutuntersuchung oder auch die Punktion des Gelenkes notwendig.
Hüftarthrose. Therapie
Es muss nicht sofort ein künstliches Hüftgelenk sein! Auch Physiotherapie kann Beschwerden lindern.
Therapie
Spezialisierte Kliniken
Sieben Schön Kliniken sind auf die Behandlung von Hüftarthrose spezialisiert. Finden Sie die passende die in Ihrer Nähe.
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Fachliche Betreuung
Der Beitrag wird betreut durch
Prof. Dr. habil. Pavel Dufek
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