Unser Behandlungsangebot bei Traumata (Posttraumatischen Belastungsstörungen PTBS)

Trauma bedeutet "Wunde"

Extreme Lebensereignisse können nicht verarbeitet werden

Extreme Lebensereignisse können nicht verarbeitet werden

Das Wort Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet Wunde. Oft entsteht das Bild einer offene Wunde der Seele. Überwältigende zerstörende belastende Lebensereignisse können nicht verarbeitet werden und führen zu massiven Anspannungen und körperlich und seelischen Beschwerden. Traumata kommen in allen Altersstufen vor.

Der stationäre Aufenthalt muss deshalb einen Schutzraum bieten können, der zunächst eine Stabilisierung und dann eine Traumabearbeitung ermöglicht.

Bei traumatisierten Frauen mit oftmals begleitenden Essproblemen bietet sich die Behandlung auf unserer Essstörungsstation an, da hier die überwiegend weiblichen Mitpatienten eine optimale Sicherheit spenden.

 

Unser Haus ist zugelassen für die nach § 39S GB 5 psychosomatische Akut-Behandlung für Traumaopfer. Kostenträger sind alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen.

Wann sollten Sie an eine stationäre Behandlung denken?

An eine stationäre Behandlung sollten Sie denken, wenn Sie stark und schon lange (> 3 Monate) leiden, aber auch wenn Ihre Leistungsfähigkeit und damit eventuell auch Ihre existenzielle Grundlage bedroht ist. Bereiten Sie Ihre Angehörigen und Freunde auf eine Behandlungsdauer von mindestens 4 Wochen vor, um Erwartungshaltungen von schnellen Lösungen zu verhindern.

Bleiben Sie zuversichtlich, Traumata können verarbeitet werden.

Ihr Ansprechpartner

Rauh

Dr. Elisabeth Rauh

Tel.: 09573 56-390

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Beratung & Anfragen

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