Psychosomatik. Unsere besonderen Merkmale
"ZVM-Klettern". Begeisterung und Lernerfahrung
Klettern verbindet Spaß mit Lernerfahrung
Jan Bärtl, Pflegetherapeut und Kletterer, entwickelte in seiner Arbeit mit den Patienten die Idee, durch das Klettern Spaß mit Lernerfahrungen zu verknüpfen. Seitdem organisiert er das "ZVM-Klettern" am Wochenende.
Eine Patientin schreibt darüber: „Ich habe festgestellt, dass das Klettern bei mir die selben Gefühle auslöst wie der Kampf gegen meine Krankheit. Es geht ebenso darum, die Ängste zu überwinden und auszuhalten und gleichzeitig anderen Personen zu vertrauen. Durch die ausführliche Einführung in die Ausrüstung und in die Technik, konnte ich mich schnell auf die Herausforderung einlassen. Und das Tolle ist, dass ich an beiden Tagen komplett abgelenkt war, nicht an meine Erkrankung denken musste und einfach nur Spaß hatte. Danke für dieses Therapieangebot!“
Freizeitgestaltung. Bewegung und Besinnung
Die Region bietet viel Abwechslung für alle Sinne
Das fränkische Umland mit seinen kleinen Seen und sanften Hügelketten bietet den idealen Ort für Ihre Erholung. Die langen Strecken ausgebauter Fahrradwege und Wanderwege, das Thermalbad gleich nebenan sowie der stilvoll angelegte Kurpark ermöglichen eine Balance aus Bewegung und Besinnung.
Unaufdringlich kann man Weltkultur in Bamberg erleben oder auf den Spuren des englischen Königshauses in Coburg wandeln.
Mitarbeiter-Fortbildung. Wissen und Kompetenz erweitern
Psychotherapie muss sich wie kaum ein anderes Fach an seinen Erfolgen messen lassen. Um eine moderne effektive Therapie gewährleisten zu können, ist eine kontinuierliche Vertiefung durch Fortbildung wichtig. Schwerpunkte der letzten Jahre waren z. B. Behandlung von Essstörungen, Depressionen und Burn-out mit Leben und Arbeiten unter krankheitsfördernden Bedingungen, Verloren zwischen Ideal und Wirklichkeit bei der körperdysmorphen Störung.
Für 2010 haben wir uns eine Vertiefung in Traumatherapie vorgenommen. Mit Abschluss der Fortbildung wird eine Zertifizierung zum Traumatherapeuten einhergehen.
Partnerschaft. Wertschätzung und Netzwerk
Wir leben einen kollegialen und wertschätzenden Umgang miteinander. Wir verstehen uns als ein wichtiges Bindeglied Ihrer Behandlungskette, zu der wir Kontakt suchen. Diagnostische und therapeutische Überlegungen von Vor- und Nachbehandlern nehmen wir ernst und stimmen uns mit ihnen ab.
Wir leben in Netzwerken und arbeiten zusammen mit
Aktuell laufen Forschungsprojekte zusammen
- mit der Uni Erlangen zu Fragen zu körperdysmorphen Störungen und Essstörungen
- mit der Uni Bamberg zu Stressbewältigung am Arbeitsplatz und
- mit der Karl-Wilder-Stifung zur frühzeitigen Vorhersage komplexer Krankheitsentwicklungen.
Gemeinsam mit dem AK Essstörungen Bamberg unterstützen wir die Präventionsarbeit des Jugendtheaters Chapeau Claque mit dem Stück "Soulfood".
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