Behandlungsmethoden Hüfte & Hüftgelenk.

Umfassende Behandlungsangebote von Prävention bis Reha.

Die Behandlung der Hüfte ist ein Schwerpunkt unserer Klinik. Denn wir sind überzeugt: Nur wenn wir spezialisierte Kenntnisse auf diesem Gebiet aufweisen, können wir Sie umfassend beraten und damit optimal behandeln. So haben wir ein eigenes Expertenteam rund um die Hüfte zusammengestellt, bestehend aus erfahrenen Orthopäden, Chirurgen, Pflegern und Therapeuten. Beginnend mit präventiven Angeboten über konservative und operative Therapiemaßnahmen und Rehabilitation bieten wir damit alle Behandlungsmöglichkeiten bei Hüfterkrankungen an.
Unsere medizinischen Leistungen umfassen insbesondere ...

  • Präventiv: Medizinisches Muskelaufbautraining für jeden Patienten (ambulant) & Gelenkschutztraining
  • Konservativ: Manuelle Therapie, Physikalische Therapie, Physiotherapie
  • Operativ: Spezialisierung auf den minimal-invasiven Einsatz künstlicher Hüftgelenke (Hüft-Endoprothese, Hüft-TEP), Prothesenwechsel und Umstellungsosteotomie
  • Ambulante Rehabilitation: vernetzte Behandlung und Nachsorge im gleichen Haus
  • Nachsorge, weiterführende Betreuung
 

Prävention: Muskelaufbautraining & Gelenkschutztraining.

Starke Muskeln können Beschwerden mildern.

Starke Muskeln können Beschwerden mildern.

Damit ein Gelenkschaden in der Hüfte erst gar nicht entsteht oder zumindest nicht schlimmer wird, kann die umgebende Muskulatur entscheidend beitragen. So bieten wir medizinisches Muskelaufbautraining (MAT) für alle Interessierten an – nicht nur für unsere Patienten.
Das Training gibt es auf Rezept von Ihrem Arzt oder Sie können wie in einem Fitnessstudio 10er-, 20er- oder 40er-Karten erwerben.
Öffnungszeiten des Therapiezentrums.
Geöffnet ist das Therapiezentrum täglich von 7:00 bis 21:00 Uhr.
Unsere spezielle Beratung: Gelenkschutztraining.
Unsere Physiotherapie bietet mit dem Gelenkschutztraining eine spezielle Beratung für Patienten mit und ohne künstliche Gelenke. In der Gruppe wird trainiert, wie man z.B. Stürze vermeidet.

 

Konservative Therapie: Bewegungsschmerzen lindern.

Die konservative (nicht-operative) Behandlung zielt vor allem darauf ab, Mittel und Wege zu finden, die Schmerzen in der Hüfte so schnell und so effektiv wie möglich zu behandeln. Eine Kombination aus schmerzstillenden Medikamenten, Injektionen, Krankengymnastik, Elektrotherapie oder Röntgenbestrahlung hat sich hier als sehr vielversprechend erwiesen – vor allem in einem frühen Stadium. Im Einzelfall können auch Knorpelaufbaupräparate im Hüftgelenk eine Verbesserung erzielen.

 

Operative Maßnahmen: Minimal-invasiv ist unsere Stärke.

Mit dem minimal-invasiven Zugang von vorne können wir ein künstliches Hüftgelenk ohne Muskel- oder Nervenablösungen einsetzen. Ein Verfahren, dass den Patienten zu Gute kommt, da weniger Weichteilgewebe beschädigt wird und die Patienten schneller fit sind als bei herkömmlichen Methoden. Ob das Verfahren bei Ihnen die optimale Lösung ist, können aber nur unsere Spezialisten sagen, denn jede Hüfte ist anders und erfordert dann die für Sie beste Methode.
Unser Ärzte-Team bietet durch sein spezialisiertes Know-how:

  • Computergestütze minimal-invasive Chirurgie beim Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks (Hüftendoprothese, Hüft-TEP)
  • Gelenkspiegelungen (Arthroskopie) bei Knorpelschäden und Hüftfrüharthrosen
  • Gelenkerhaltende Hüftumstellung (Umstellungsosteotomie der Hüfte)
  • Knorpeltransplantationen
  • Spezialisierung auf Prothesenwechsel (Revisionen)
  • Spezialanfertigungen für Hüftgelenksprothesen (z.B. bei Allergien oder schwierigen Wechseln)
  • Versorgung von Schenkelhals- und pathologischen Frakturen
  • Versorgung von Hüftkopfepiphysenlösungen und Durchblutungsstörungen des Hüftkopfes
  • Endoprothesenwechsel bei aseptischer und septischer Lockerung
  • Ausführung von Spiegelungen des Hüftgelenkes bei Hüftfrüharthrosen oder sonstigen Gelenkschäden
 

 

Vom Teilgelenkersatz bis zum kompletten Ersatz.

 

Rehabilitation: Alles unter einem Dach.

Schwerelos im Alter G. Mit diesem speziellen Gerät kann schon kurz nach einer Hüftumstellung wieder trainieren.

Schwerelos im Alter G. Mit diesem speziellen Gerät kann schon kurz nach einer Hüftumstellung wieder trainieren.

Mit unserer angeschlossenen ambulanten Rehabilitation bleiben Sie in den vertrauten Händen Ihrer Ärzte und Therapeuten. Und diese stehen selbstverständlich immer im direktem Kontakt zueiander. Die Therapien wechseln sich mit Ruhephasen über den Tag verteilt ab. Sie kommen zu den Therapien in unsere Klinik und fahren dann wieder nach Hause.

Für eine stationäre Reha kooperieren wir mit unserer Schwesterklinik, der Schön Klinik Berchtesgadener Land. Unsere Case-Managerinnen organisieren gerne Ihre individuelle Weiterbehandlung, auch in andere Reha-Kliniken.
IRENA-Maßnahmen („Intensiv-Reha-Nachsorge“) nach vorheriger stationärer Rehabilitation gehören ebenfalls zum Angebot unserer Klinik.

Spezielles Laufbandtraining nach Umstellungsosteotomie.
Mit dem Anti-Gravity-Laufband können wir für Patienten nach einer Umstellungsosteotomie oder  Schenkelhalsfrakturen ein spezielles Laufband-Training anbieten. Sie werden an Gummizügen aufgehängt und Ihr Gewicht wird in den Computer eingegeben. Dann gibt der Therapeut ein, mit wie viel Belastung Sie auf das Laufband auftreten dürfen. Die Gummizüge lassen Sie soweit auf das Laufband nieder, dass z.B. eine Belastung von 20 kg erreicht ist. Die Belastung kann im Verlauf der Therapie so weit gesteigert werden, bis eine Vollbelastung wieder erreicht ist.

 

Beratung & Anmeldung

Sie haben Fragen zur Anmeldung, zu den Wartezeiten oder möchten einen Sprechstundentermin? Wir beraten Sie gerne.

Beratung & Anmeldung