Weitere Informationen zu Aufnahmeverfahren & Anmeldung in unserem Krankenhaus.
Aufnahme in eine Anschlussheilbehandlung (AHB).
Ihr Krankenhausarzt stellt einen Antrag auf Anschlussheilbehandlung (AHB). Als "Wunschklinik" lassen Sie die Schön Klinik Harthausen eintragen. Nach der Genehmigung durch die zuständige Krankenkasse bzw. den Rentenversicherungsträger steht einer Aufnahme nichts mehr im Wege. Bei Fragen steht Ihnen auch unser Team im Patientenservice jederzeit hilfreich zur Seite, fragen Sie uns einfach – wir helfen Ihnen gern. Nach der Genehmigung durch den zuständigen Kostenträger meldet Sie der dortige Sozialdienst dann direkt bei uns an und sorgt noch für den Transport zu uns. Oft lässt sich die Anschlussheilbehandlung auch ambulant durchführen – dies gilt, ausreichende Belastbarkeit vorausgesetzt, für die meisten Eingriffe an Knie- und Schultergelenken. In solchen Fällen erfolgt der Antrag über den Klinik-, den Haus- bzw. Facharzt. Sollte noch irgendetwas unklar sein, fragen Sie uns einfach – wir helfen Ihnen gern. Übrigens: Auf Wunsch können in unserer Klinik auch Angehörige mit aufgenommen werden.
Rehabilitation ohne vorausgegangenen stationären Aufenthalt in einer Klinik.
Die allgemeine Rehabilitation wird über den Hausarzt eingeleitet und durch den entsprechenden Kostenträger, Rentenversicherungsträger bzw. durch die Krankenkasse genehmigt. Auch bei der Auswahl der Klinik sollte der Patient seine persönlichen Wünsche einbringen. Der jeweilige Haus- oder Facharzt stellt auf speziellen Formularen der Krankenkasse oder Rentenversicherung den Antrag. Sagen Sie uns bitte Bescheid, wenn Sie dabei Unterstützung brauchen.
Sie haben noch Fragen?
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu Aufnahme und Anmeldung.
Die medizinischen Schwerpunkte in unserem Krankenhaus sind u.a.
Die Schön Klinik Harthausen, in Bad Aibling gelegen, ist ein hochmodernes und anerkanntes Krankenhaus für Orthopädie, Rheumatologie und Rehabilitation. In den Bereichen Rheumachirurgie und Sportorthopädie gehört das Krankenhaus zu den bundesweit führenden Adressen. 2003 wurde im Krankenhaus die erste in Deutschland durchgeführte minimal invasive Prothesen-Implantation am Hüftgelenk durchgeführt. Zum Krankenhaus gehören neben dem stationären Bereich auch das ambulante Reha-Zentrum mit ambulanter und teilstationärer Rehabilitation. Das Krankenhaus verfügt über rund 261 Betten und behandelt ca. 5.430 Patienten pro Jahr.