Septische Knochen- und Weichteilchirurgie. Unsere Behandlungskonzepte
Fachgerechte Versorgung auf höchstem Niveau
Nach erfolgreicher Behandlung einer Infektion kann die Patientin bald entlassen werden
Durch die Einrichtung unserer Klinik gewährleisten wir eine fachgerechte Versorgung septischer Komplikationen und Erkrankungen sowie deren Diagnostik und Rehabilitation auf höchstem Niveau. Für erfolgreiche Behandlungskonzepte ist dabei die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Mikrobiologie, der plastischen Chirurgie und der Gefäßchirurgie notwendig.
Eine zielgerichtete Behandlung der Infektionen ist notwendig
Knochen- und Gelenkinfektionen gehören zu den schwerwiegendsten Komplikationen der Unfall- und orthopädischen Chirurgie. Eine konsequente, zielgerichtete und konzeptionelle Behandlung zur Wiederherstellung funktions- und belastungsfähiger Extremitäten ist daher sehr erfolgversprechend. Dabei wenden wir, wenn konservative Methoden nicht erfolgreich sind und die Infektion weit fortgeschritten ist, chirurgische Methoden an, die denen der Tumorchirurgie ähneln. Nach der Behandlung des Infekts werden, wenn nötig, Weichteil- und Knochenrekonstruktionen durchgeführt.
Die medizinischen Schwerpunkte in unserem Krankenhaus sind u.a.
Seit August 2006 gehört die Schön Klinik Hamburg Eilbek zu den Schön Kliniken. Das Krankenhaus verfügt über 660 Betten und beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 50.000 Patienten in unserem Krankenhaus stationär, teilstationär und ambulant behandelt. Das Krankenhaus im Herzen von Hamburg ist ein Schwerpunktversorger mit Spezialabteilungen für die überregionale Versorgung. Zum Leistungsspektrum gehören: Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Geriatrie und frührehabilitative Medizin und ein Zentrum für Schädel- Hirnverletzungen. Seit 2004 verfügt das Krankenhaus über einen modernen Klinikneubau, eine zentrale Notaufnahme mit Funktionsdiagnostik und Radiologie, fünf Bettenstationen und eine interdisziplinäre Intensivstation mit angeschlossener Überwachungseinheit. Allein dort werden jährlich rund 14.000 Patienten behandelt.