Eines der modernsten Gebäude für die Behandlung psychiatrischer Patienten ist in 30 Monaten Bauzeit mit Unterstützung der Freien und Hansestadt Hamburg entstanden.
Die neue Psychiatrie. Hell, offen, freundlich. Wir wollten weg vom klassischen Ambiente einer Psychiatrie, hin zu einer frischen, entstigmatisierten Behandlungseinrichtung.
Das hauseigene Schön-Café wird einen Beitrag dazu leisten, psychische Erkrankungen als etwas normales in der Bevölkerung anzusehen. In das Café haben nicht nur unsere Patienten und ihre Angehörige zutritt, es ist auch für alle Bürger Hamburgs offen zugänglich.
Die harten Fakten.
5000 m² Behandlungsfläche
6 Ebenen
5 psychiatrische Stationen
2 Tageskliniken
1 Privatstation
1 Instittutsambulanz
1 Café
Investitionssumme: 41 Millionen Euro, mit 18,2 Millionen Euro gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg
Bauzeit: Oktober 2008 bis April 2011 (bezugsfertig)
Gebaute Nutzfläche: 11.870 qm
Gebäude:
5 Vollgeschosse (EG, 1.-4. OG),
Kellergeschoss und
Staffelgeschoss
Abteilungen:
5 psychiatrische Stationen
1 Institutsambulanz
1 Tagesklinik
Bettenanzahl:
105 Planbetten in der Psychiatrie,
20 Planplätze in der Allgemeinpsychiatrischen Tagesklinik und
18 Planplätze in der Gerontopsychiatrischen Tagesklinik
Wohnortnahe Betreuung verbessert den Erfolg der Therapie
Die Familie ist, wo möglich, Teil der Behandlung.
Besonders wichtig war uns der Ausbau der wohnortnahen Betreuung. Angehörige tragen viel zur Behandlung der Betroffenen bei. Sie unterstützen und ermutigen sie und stehen auch uns mit Rat zur Seite. Sie fließen daher intensiv in unser Behandlungskonzept mit ein.
Die medizinischen Schwerpunkte in unserem Krankenhaus sind u.a.
Seit August 2006 gehört die Schön Klinik Hamburg Eilbek zu den Schön Kliniken. Das Krankenhaus verfügt über 660 Betten und beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 50.000 Patienten in unserem Krankenhaus stationär, teilstationär und ambulant behandelt. Das Krankenhaus im Herzen von Hamburg ist ein Schwerpunktversorger mit Spezialabteilungen für die überregionale Versorgung. Zum Leistungsspektrum gehören: Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Geriatrie und frührehabilitative Medizin und ein Zentrum für Schädel- Hirnverletzungen. Seit 2004 verfügt das Krankenhaus über einen modernen Klinikneubau, eine zentrale Notaufnahme mit Funktionsdiagnostik und Radiologie, fünf Bettenstationen und eine interdisziplinäre Intensivstation mit angeschlossener Überwachungseinheit. Allein dort werden jährlich rund 14.000 Patienten behandelt.