Neurozentrum. Kooperationen

Forschungsprojekte Frührehabilitation und Neurokognition

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Unser Neurozentrum in Hamburg ist gut vernetzt. Sie erhalten hier eine Übersicht gemeinsamer Forschungsprojekte

Kooperation mit der Uniklinik Münster – Beteiligung an DFG gefördertem Projekt

Wissenschaftliche Zusammenarbeit UK Münster, Neurologische Klinik, Bereich "Funktionelle Bildgebung" (Leitung: Prof. Dr. Michael Deppe) und Neurozentrum Schön Klinik Hamburg Eilbek (Lokale Studienleitung Dr. Ernst Walther)

Projekte

  • Studie „Marklagerveränderungen bei epileptogenen hypoxischen Hirnschädigungen“

Im Rahmen der hier laufenden Studie soll untersucht werden, inwieweit die Sauerstoffunterversorgung des Gehirns infolge eines Herzkreislaufstillstandes neben den mit herkömmlicher Magnetresonanztomographie (MRT) sichtbaren Veränderungen des Gehirns zu Schädigungen der Nervenfaserbündel führen kann. Die Schädigung dieser Nervenfaserbündel kann eine Störung des Austauschs der Nervenzellen des Gehirns hervorrufen, was zu einer Beeinträchtigung verschiedener Hirnleistungen führen kann: Störungen des Bewusstseins, des Gedächtnisses, der Beweglichkeit und der Geschicklichkeit, des Sehens, aber auch epileptische Anfälle können die Folge sein.

Mittels einer speziellen Art der Magnetresonanztomographie (MRT), der so genannten „Diffusionstensor-Bildgebung (DTI)“, können auch kleinste Schädigungen im Gehirn, insbesondere der Nervenfaserbündel, erkannt werden. Die DTI-Aufnahme vom Gehirn des Studienteilnehmers wird mit den DTI-Aufnahmen von Gehirnen gesunder Kontrollpersonen verglichen, wodurch Schädigungen der Nervenfaserbündel deutlicher sichtbar gemacht werden können. Ziel der Studie ist es, das Ausmaß der in der DTI-Bildgebung sichtbaren Schädigungen der Nervenfaserbündel mit den „nach außen“ sichtbaren und durch klinische Untersuchung messbaren Störungen des Bewusstseins, der Beweglichkeit, des Gedächtnisses, des Sehens, bzw. der Schwere der epileptischen Anfälle in Beziehung zu setzen. Wir erhoffen uns dabei, dass man durch eine solche Studie genauere Erkenntnisse über die zugrunde liegenden Prozesse gewinnen kann, die zu einem verbesserten Verständnis der Hirnleistungsstörungen sowie zu verbesserten Aussagen darüber führen können, inwieweit sich diese Störungen wieder zurückbilden.

 

  • Studie Marklagerveränderungen bei de novo Epilepsie

Im Rahmen der hier laufenden Studie soll untersucht werden, inwieweit eine nach Hirnschädigung (z.B. durch Schlaganfall oder Kopfverletzung) neu aufgetretene Epilepsie neben den mit herkömmlicher Magnetresonanztomographie (MRT) sichtbaren Veränderungen des Gehirns zu Schädigungen der Nervenfaserbündel führen kann. Die Schädigung dieser Nervenfaserbündel kann eine Störung des Austauschs der Nervenzellen des Gehirns hervorrufen, was zu einer Beeinträchtigung verschiedener Hirnleistungen führen kann: Störungen des Bewusstseins, des Gedächtnisses, der Beweglichkeit und der Geschicklichkeit, des Sehens, aber auch weitere epileptische Anfälle können die Folge sein. Mittels einer speziellen Art der Magnetresonanztomographie (MRT), der so genannten „Diffusionstensor-Bildgebung (DTI)“, können auch kleinste Schädigungen im Gehirn, insbesondere der Nervenfaserbündel, erkannt werden. Die DTI-Aufnahme vom Gehirn des Studienteilnehmers wird mit den DTI-Aufnahmen von Gehirnen gesunder Kontrollpersonen verglichen, wodurch Schädigungen der Nervenfaserbündel deutlicher sichtbar gemacht werden können. Ziel der Studie ist es, das Ausmaß der in der DTI-Bildgebung sichtbaren Schädigungen der Nervenfaserbündel mit den „nach außen“ sichtbaren und durch klinische Untersuchung messbaren Störungen des Bewusstseins, der Beweglichkeit, des Gedächtnisses, des Sehens, bzw. der Schwere der epileptischen Anfälle in Beziehung zu setzen. Wir erhoffen uns dabei, dass man durch eine solche Studie genauere Erkenntnisse über die zugrunde liegenden Prozesse gewinnen kann, die zu einem verbesserten Verständnis der Entwicklung einer Epilepsie nach Hirnschädigung und resultierender Hirnleistungsstörungen sowie zu verbesserten Aussagen darüber führen können, inwieweit sich diese Störungen wieder zurückbilden.

Kooperation mit der Uniklinik Mainz

Wissenschaftliche Zusammenarbeit UK Mainz, Neurologische Klinik, und Neurozentrum Schön Klinik Hamburg Eilbek (Lokale Studienleitung Daniel Wertheimer)

Kooperation mit dem Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg

Kooperation zur Sicherstellung einer Behandlung auf qualitativ hohem Niveau in der neurologischen/fachübergreifenden Frührehabilitation und der Versorgung in Wohnortnähe für Bürger der Freien und Hansestadt Hamburg und Umgebung.

Ihr Ansprechpartner

Sekretariat Neurozentrum

Michaela Reiss - Sekretariat Neurozentrum

Tel.: 040 2092-1671

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Beratung & Anfragen

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