Neuropädiatrie. Neurologische Rehabilitation. Epilepsie (Kinder und Jugendliche). Unsere Behandlungskonzepte

Frührehabilitation von Kinder und Jugendlichen

In der Frührehabiliation werden unsere jungen Patienten umfassend betreut.

In der Frührehabiliation werden unsere jungen Patienten umfassend betreut.

Zur Versorgung der Kinder und Jugendlichen stehen uns zusätzlich zur Standardausstattung Möglichkeiten der Intensivüberwachung und Beatmungsplätze zur Verfügung.

Neben der unmittelbaren Verfügbarkeit diagnostischer Möglichkeiten wie CT, MRT, Bronchoskopie, endoskopische Schluckdiagnostik, EEG, wie auch Sonographie u.a. legen wir besonderen Wert auf die enge Einbindung der Eltern in Therapiekonzepte und eine psychologisch-seelsorgerische Begleitung.

Weiterführende kinderneurologische Rehabilitation (Station C)

In diesem Bereich behandeln wir Kinder und Jugendliche mit angeborenen oder erworbenen Schädigungen des Nervensystems, die nicht oder nicht mehr intensiv-medizinisch betreut werden müssen.

Bei Säuglingen oder Kleinkindern bieten wir die Möglichkeit zur Mitaufnahme von Eltern oder anderen Angehörigen.

Rehabilitationsmaßnahmen werden u.a. durchgeführt:

  • nach Verkehrsunfällen
  • nach Operationen am Gehirn
  • nach Folgen von Sauerstoffmangel-Zuständen des Gehirns
  • nach Schlaganfällen
  • bei angeborenen oder erworbenen Querschnittslähmungen
  • bei allen Formen von Cerebralparesen
  • bei Folgezuständen nach Infektionen des Nervensystems
  • bei Kindern und Jugendlichen mit Epilepsien
  • nach neuro-orthopädischen Operationen
  • nach schweren Verbrennungen

Schwerpunkte der Therapie

Schwerpunkte sind die Behandlungen von Spastik und Dystonie einschließlich der Therapie mit Botulinum-Toxin und Baclofen-Pumpen, die Hilfsmittelversorgung, die Therapie von Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, von kindlichen Aphasien und von Schluckstörungen sowie physikalische Therapien nach (neuro-) orthopädischen Maßnahmen.

Eine der Hauptaufgaben besteht in den Bemühungen um eine adäquate Reintegration in Familie und Gesellschaft nach ICF-Kriterien. ICF-Kriterien sind eine von der WHO (=Weltgesundheitsorganisation) erstellte und herausgegebene Klassifikation, zur Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung, der sozialen Beeinträchtigung sowie der relevanten Unweltfaktoren von Menschen. Diese Kriterien haben das Ziel, dass Menschen mit Behinderungen wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen - mit anderen Worten: dass die Teilhabe ein wesentliches Rehabilitationsziel sein muss.

Ihr Ansprechpartner

Berwanger

Manuela Berwanger

Tel.: 08038 90-1418

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Beratung & Anfragen

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Ausstattung & Service