Aktivitäten im Qualitätsmanagement.

Die Anliegen unserer Patienten werden ernst genommen.

Wir überprüfen fortlaufend, welchen Erfolg wir mit unseren Therapiekonzepten bei jedem einzelnen Patienten erreichen. Daher bitten wir unsere Patienten, am Ende ihres Aufenthalts medizinische Fragebögen auszufülllen. Zudem wollen wir wissen, wie die Patienten unsere persönliche Leistung beurteilen. Daher fragen wir sie über unsere medizinischen und pflegerischen Leistungen, aber auch über die Qualität unseres Services. Die Fragebögen werden Monat für Monat ausgewertet. Alle zuständigen Mitarbeiter erfahren die sie betreffenden Ergebnisse und versuchen, die sich daraus ergebenden Verbesserungspotentiale gezielt zu erarbeiten. Unser Qualitätsmanagement und die Klinikleitung beschäftigen sich intensiv mit den Anliegen der Patienten und versuchen, ihnen weitestgehend gerecht zu werden.

 

Eigener Raum für Lungentransplantations-Patienten.

Wertvoller Austausch mit anderen Betroffenen.

Wertvoller Austausch mit anderen Betroffenen.

Immer wieder haben unsere Lungentransplantations-Patienten nach einem eigenen Raum der Begegnung, des Gedankenaustauschs, des „unter sich Seins“ gefragt. Daher haben wir einen speziellen Speise- und Aufenthaltsraum geschaffen für unsere Patienten, die nach ihrer Lungentransplantation (LTx) zu uns zur Rehabilitation kommen. Dort können die LTx-Patienten - unter Wahrung aller notwendigen Hygiene- und Ernährungsaspekte – gemeinsam essen, plaudern und somit nach einer Zeit der Isolation Schritt für Schritt ins Leben in einer Gemeinschaft zurückfinden.

 

Verzahnte Konzepte mit Akut-Kliniken.

Vor allem in der Orthopädie haben wir die medizinischen und therapeutischen Konzepte eng mit den operierenden Krankenhäusern verzahnt. So haben wir beispielsweise mit dem Berchtesgadener Kreiskrankenhaus ein besonderes Programm für Endoprothetik-Patienten entwickelt, das Visiten in der Akutklinik durch unsere Reha-Fachärzte und nahtlose Therapiekonzepte vorsieht, so dass die Therapien gleich am ersten Tag der Rehabilitation fortgesetzt werden. Die Patienten erhalten zudem ein von den beiden Kliniken erarbeitetes Handbuch, in dem sie genaue Erläuterungen zu der Operation und dem Behandlungsverlauf, aber auch Übungen und Nachsorge-Tipps finden. Sämtliche administrativen Daten werden uns automatisch übermittelt. Eine spezielle Reha-Betreuerin kümmert sich bereits im Kreiskrankenhaus um den Rehabilitationsantrag und erledigt alle Formalitäten.