Behandlungsmethoden bei chronischen Schmerzen.

Lebensqualität verbessern als vorrangiges Ziel.

Körpertherapie - Trotz Schmerzen positive Aktivitäten aufnehmen.

Körpertherapie - Trotz Schmerzen positive Aktivitäten aufnehmen.

Die vorrangigen Ziele der Behandlung chronischer Schmerzstörungen sind nicht die Schmerzfreiheit wie beim akuten Schmerz, sondern wir wollen die schmerzbedingten Einschränkungen im Alltag vermindern und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Daher gehen wir auf die individuelle Situation jedes einzelnen Patienten ein und schneiden die Therapie-Maßnahmen genau auf seine Bedürfnisse und Alltagsanforderungen zu.

Gleich zu Beginn des Aufenthalts in unserer Klinik wird jeder Patient einem festen Bezugstherapeuten zugeteilt. Unter Supervision der ärztlichen Leitung entwickelt der Bezugstherapeut gemeinsam mit seinem Patienten einen individuellen Behandlungsplan. Regelmäßige Teambesprechungen sichern, dass die verschiedenen Therapie-Bausteine genau aufeinander abgestimmt sind.

 

Therapie-Bausteine für die Behandlung chronischer Schmerzen.

Das Therapie-Programm für Reha-Patienten.

Rückenfit - eine beliebte Gruppe für Reha-Patienten.

Rückenfit - eine beliebte Gruppe für Reha-Patienten.

Bei Reha-Patienten, die mit chronischen Schmerzstörungen in unsere Klinik kommen, legen wir besonders viel Wert auf aktivierende Therapien. Zudem findet die verhaltenstherapeutische Arbeit vor allem in Gruppentherapien statt.

Reha-Behandlungen werden dann verordnet, wenn die Krankheit sich chronifiziert hat oder vor allem die Folgen der Erkrankung im Fokus stehen sollen. Die Behandlung verfolgt vorrangig das Ziel, die Betroffenen wieder ins Arbeitsleben zu integrieren respektive sie davor zu bewahren, dass ihre Erwerbsfähigkeit durch die Erkrankung langfristig beeinträchtigt wird. Somit unterscheidet sich das Reha-Therapieprogramm in einigen Punkten von der Krankenhausbehandlung für Patienten mit chronischen Schmerzen, die unsere Klinik ebenfalls anbietet, da sowohl andere Ziele verfolgt als auch die Schwerpunkte anders gelegt werden. 

 

Konstruktive Arbeit in Gruppentherapien.

Die so genannte "Themenzentrierte Gruppe" ist eine wesentlicher Bestandteil der Therapie für die Reha-Patienten. Sie besteht aus drei Teilen, die in jeder Woche jeweils einmal stattfinden. Zunächst bringen die Patienten in der themenoffenen verhaltenstherapeutischen Gruppe Themen ein, für die sie dann gemeinsam konstruktive Lösungsansätze erarbeiten. In einer strukturierten Gruppe wird jede Woche eines der wichtigen Kernthemen erarbeitet. In eime dritten Teil werden diese Themen dann in praktischen Übungen und Rollenspielen vertieft.

Desweiteren nehmen die Reha-Patienten an folgenden Therapien teil:

  • Sozialberatung: hilft bei Maßnahmen zum beruflichen Wiedereinstieg und Möglichkeiten zur Nachsorge daheim.
  • Gruppentherapie Soziale Kompetenz: Lernen mit praktischen Übungen - Bedürfnisse und Wünsche adäquat zum Ausdruck zu bringen, "Nein" zu sagen, mit Kritik, aber auch mit Lob umzugehen.
  • Progressive Muskelentspannung: Entspannungstechniken, die auch daheim leicht anzuwenden sind.
  • Psychoedukative Gruppe: Interaktive Infovermittlung zu Themen wie Depression, Ängste, Schlaf, Aufbau positiver Aktivitäten.
  • Stressbewältigung am Arbeitsplatz: Identifikation von Stressquellen, Aufbau von Bewältigungsstrategien für berufliche Belastungen, Veränderungen im Sozialverhalten, Aufbau von Problemlösefertigkeiten.
  • Gesundheitsvorträge zu Themen wie "Umgang mit Kritik", "Berufliches Wohlbefinden", "Emotionen" oder  "Ängste"
  • Sport- und Bewegungstherapie: Mit dem Körper auch die Seele aktivieren.
  • Physikalische Therapie bei medizinischer Indikation.
 

Fester Bezugstherapeut während des ganzen Aufenthalts.

Psychotherapie in intensiven Einzelgesprächen.

Vertrauen zum Therapeuten aufbauen.

Vertrauen zum Therapeuten aufbauen.

Die Therapie chronischer Schmerzstörungen erfolgt im Rahmen eines verhaltensmedizinischen Behandlungskonzeptes, das sowohl somatische (körperliche), psychologische als auch soziale Faktoren der Erkrankung berücksichtigt. Gleich bei der Aufnahme widmet sich dem Patienten ein Bezugstherapeut, der ihn fürsorglich während des gesamten Aufenthalts begleitet. Dieser psychotherapeutisch ausgebildete Arzt oder Psychologe entwickelt zusammen mit dem Patienten eine individuell auf seinen Einzelfall zugeschnittene Behandlung. Bei ihm finden die Einzeltherapien statt, in denen auch der Therapieplan an die erreichten Fortschritte angepasst wird.

 

Schmerzen als Beschwerden ernst nehmen.

Häufig leiden unsere Patienten besonders darunter, dass sie sich bislang nicht ernst genommen gefühlt haben – oder gar als Simulanten abgetan wurden. Dieses Gefühl dürfen Sie als Patient in unserer Klinik ablegen. Hier treffen Sie auf zahlreiche Patienten, die eine ähnliche Leidensgeschichte haben, und Ärzte, die Ihre Beschwerden ernst nehmen und mit Ihnen gemeinsam Wege aus dem Schmerz suchen. Wir klären Sie daher über die Entstehung von chronischen oder unerklärlich scheinenden Schmerzen auf, damit Sie das Wechselspiel von körperlichen und seelischen Signalen verstehen können.

 

Ungünstige Denk- und Verhaltensmuster erkennen und verändern.

In regelmäßigen Einzelgesprächen analysiert der Bezugstherapeut die individuellen Probleme und Konflikte. Unsere Patienten lernen, sich mit ihren Denkmustern auseinanderzusetzen: Ungünstige Denk- und Verhaltensmuster werden gemeinsam identifziert und versucht zu hinterfragen, um sie dann verändern zu können. Der Therapeut unterstützt seinen Patienten dabei, dass er sich wieder mehr positive Aktivitäten in seinem Alltag vorstellen kann, Schonverhalten abbaut, körperlich aktiver wird und soziale Kontakte und Aktivitäten anbahnt. 

 

Behandlungsplan flexibel im Therapieverlauf.

In regelmäßigen Gesprächen überprüfen die Patienten gemeinsam mit ihrem Bezugstherapeuten, ob die Therapieziele mit dem bisherigen Behandlungsplan erreichbar scheinen. Somit kann der Plan im Therapieverlauf an die aktuellen Bedürfnisse der einzelnen Patienten angepasst werden.

 

Schmerzbewältigungsgruppe.

Gemeinsam Strategien entwickeln.

Mit anderen Betroffenen Denkmuster analysieren.

Mit anderen Betroffenen Denkmuster analysieren.

Patienten mit chronischen Schmerzen oder somatoformen Störungen nehmen an einer Schmerzbewältigungs-Gruppentherapie teil. Hier erhalten Sie Informationen bezüglich Ihrer Erkrankung, z. B. über die Schmerzentstehung und Schmerzverarbeitung des Menschen sowie über die verschiedenen psychotherapeutischen Behandlungsoptionen chronischer Schmerzen. Wichtige psychologische Schmerzbewältigungsstrategien (z. B. Aufmerksamkeitsumlenkungsstrategien, Veränderung nicht hilfreicher schmerzbezogener Gedanken, Abbau von Schonverhalten im Alltag) werden Ihnen vermittelt. Unsere Experten erarbeiten mit den Patietnen in der Gruppe konkrete Möglichkeiten, wie Sie die Strategien für sich im Alltag umsetzen können. Dabei sind gerade die Erfahrungen und Ideen der gleichfalls betroffenen Gruppenmitglieder wertvoll, um für sich selbst die passende Lösung zu entwickeln. 

 

Verhaltenstherapeutische Problemlösegruppe.

Offener Austausch.

Eigene Themen in der Gruppe einbringen.

Eigene Themen in der Gruppe einbringen.

Die verhaltenstherapeutischen Problemlösegruppe findet in einer offenen Form statt. Somit kann die Zusammensetzung der Mitglieder variieren und es sind Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen vertreten. 
Inhaltlich gibt es keine festgelegte Abfolge von Themen, sondern die Patienten bringen selbst Themen ein, für die dann unter therapeutischer Anleitung in der Gruppe hilfreiche Bewältigungsstrategien entwickelt werden. Unterstützend ist es hierbei, diese Probleme gemeinsam mit anderen Betroffenen zu bearbeiten. Die Teilnehmer können individuelle Probleme und Belastungen zum Thema machen und mit der Gruppe verschiedene gezielte Lösungsansätze erarbeiten.

 

Medikamentöse Therapie.

Optimaler Einsatz verschiedener Medikamente.

Schmerzmedikamente möglichst optimal einzusetzen, stellt einen wesentlichen Baustein in der Behandlung chronischer Schmerzerkrankungen dar. Hierbei kommt je nach Krankheitsbild die Gabe von Schmerzmedikamenten (Analgetika) allein oder in Kombination mit anderen Medikamenten (sogenannten Koanalgetika) wie z.B. Antidepressiva in Frage. So kann es im Behandlungsverlauf bei dem einzelnen Patienten notwendig sein, eine medikamentöse Schmerztherapie einzuleiten, eine bereits bestehende Schmerzmedikation zu optimieren oder auch - wie z. B. bei schmerzmittel-induzierten Kopfschmerzen - die Schmerzmitteleinnahme zu beenden.

 

Soziale Kompetenz trainieren.

Bedürfnisse und Wünsche angemessen ausdrücken.

Beziehungen zu Mitmenschen aufbauen.

Beziehungen zu Mitmenschen aufbauen.

Wir unterstützen unsere Patienten mit der Gruppentherapie „Soziale Kompetenz“ darin, Bedürfnisse und Wünsche angemessen zum Ausdruck zu bringen. Sie lernen auch mal "Nein" zu sagen, wenn andere zu viel von ihnen fordern. Sie erfahren, wie sie mit Kritik, aber auch mit Lob umgehen können. 

Wie Sie als Patient in Ihrem Alltag befriedigende Beziehungen aufbauen und erhalten können, ist ein weiteres zentrales Thema dieser Schulung. Die Gruppe "Soziale Kompetenz" vermittelt die hilfreichen Techniken nicht nur in theoretischen Einheiten, sondern Sie trainieren diese auch in zahlreichen Rollenspielen.

 

Sicherheit für den Alltag gewinnen.

In Rollenspielen lernen die Patienten, die neuen Erkenntnisse nicht nur als theoretisches Wissen parat zu haben, sondern auch wirklich in den Situationen anzuwenden, in denen es darauf ankommt. Sie üben, selbstsicher aufzutreten, eigene Bedürfnisse zu äußern, unangemessene Forderungen abzulehnen, Kontakt zu Mitmenschen aufzubauen und Gefühle mitzuteilen.

 

Entspannung für den Alltag lernen.

Untrennbar: Körperliche und seelische Anspannung.

Viele Menschen stehen unter einer ständigen Anspannung, wodurch psychische und psychosomatische Beschwerden verstärkt werden. Denn körperliche und psychische Entspannung sind untrennbar miteinander verbunden. Aus diesem Grund halten wir es für sehr wichtig, Entspannungsverfahren für den Alltag zu erlernen. Wir setzen dabei vor allem auf die Muskelrelaxation nach Jacobson, wenden aber auch andere Entspannungsverfahren an.

 

Progressive Muskelentspannung: Halten und Loslassen.

Muskulatur gezielt entspannen lernen.

Muskulatur gezielt entspannen lernen.

Durch Progressive Muskelentspannung lernen Sie, die Muskulatur gezielt zu entspannen und somit körperliches und psychisches Wohlbefinden zu fördern. Sie erreichen mit Progressiver Muskelentspannung mehr Körperbewusstsein und üben sich in Achtsamkeit. Durch die Wirkung auf Körper, Seele und Geist erlangen die Patienten eine gesunde Balance im Sinne von "Halten und Loslassen".

Im Rahmen der Gruppentherapie  "Progressive Muskelentspannung" wird das Entspannungsverfahren Schritt für Schritt erlernt, so dass die Patienten am Ende in der Lage sind, selbständig zu üben. Vorteile dieses Verfahrens sind die leichte Erlernbarkeit, der geringe Aufwand beim Üben sowie die hohe Praktikabilität. Somit lässt sich das Gelernte leicht in den Alltag übertragen. 

 

Achtsamkeitsgruppe.

Innere Haltung: Dabei sein, ohne zu bewerten.

Übungen in der Gruppe kennenlernen.

Übungen in der Gruppe kennenlernen.

Achtsamkeit sollte keine isolierte Übung sein, mit der man angestrengt Ziele wie Entspannung, Ruhe oder Gelassenheit zu erreichen versucht, sondern eine innere Haltung. Diese Haltung kann man kontinuierlich einüben, indem man versucht, "dabei zu sein", ohne zu bewerten. Deshalb ist es besonders wichtig, diese Haltung neben den „formalen Übungen“ wie achtsames Atmen oder achtsames Gehen in den Alltag zu übertragen. Unsere Patienten lernen im Rahmen der Gruppe verschiedene Kernübungen kennen. Eine Selbstverpflichtung zum täglichen Üben ist Voraussetzung zur Teilnahme an dieser Gruppe.

 

Gestaltungstherapie.

Persönliche Kreativität erfahren.

Beim Malen Zugang zu Gefühlen finden.

Beim Malen Zugang zu Gefühlen finden.

Durch nicht-verbale Medien (wie Malen oder bildnerisches Gestalten) werden Möglichkeiten eröffnet, einen neuen Zugang zu Gefühlen, Einstellungen und seelischen Konflikten zu bekommen sowie persönliche Kreativität zu erfahren und weiter zu entwickeln.

 

Schritt für Schritt mit Schmerz umgehen lernen.

Step-by-Step-Gruppe mit anderen Betroffenen.

In der Step-by-Step-Gruppe treffen sich Schmerzpatienten einmal pro Woche. Sie erhalten dort in psychoedukativer Form Wissen über ihre Erkrankung, üben aber gleichzeitig das Erlernte miteinander. Die ganze Woche über setzen sie sich dann weiter mit den Themen auseinander, die beispielsweise lauten: "Positive Aspekte von Bewegung", "Veränderung von Bewegungsmustern" oder "Balance zwischen Entspannung und Belastung".

 

Sport- und Bewegungstherapie.

Mit dem Körper die Seele aktivieren.

Training in lichtdurchflutetem Therapiebereich.

Training in lichtdurchflutetem Therapiebereich.

Die regelmäßige Sport- und Bewegungstherapie dient zunächst der körperlichen Aktivierung. Aus dieser resultieren jedoch auch positive Effekte auf die geistige und seelische Ebene - von den beglückenden Endorphinen hat wahrscheinlich jeder schon mal gehört. Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich durch die hormonellen Veränderungen in Folge von regelmäßiger Bewegung die Stimmung bessert, das Selbstwertgefühl steigert und Ängste abnehmen.

 

Muskuläre Kräftigung und Ausdauer.

Nach einer Einweisung trainieren die Patienten weitgehend selbstständig nach einem individuellen Therapieplan, bei dem die muskuläre Kräftigung im Vordergrund steht. Neben dem Training an Geräten in der Medizinischen Trainingstherapie nehmen die Patienten auch an unseren Sportgruppen teil. Für das Ausdauertraining bevorzugen wir Nordic Walking und Aqua Jogging, weil diese Aktivitäten sich daheim fortsetzen lassen. Aqua Jogging ist vor allem für Patienten mit Gelenkproblemen zu empfehlen. 

 

Motivation, daheim weiter zu trainieren.

Wir legen großen Wert darauf, den Patienten die Techniken für die einzelnen Sportarten verständlich und nachvollziehbar zu vermitteln, so dass sie daheim nicht auf einen Trainer angewiesen sind. Und wir geben unser Bestes, die Patienten nachhaltig zu motivieren, dass die regelmäßige Bewegung künftig genauso  zu ihrem Alltag gehört wie das Zähneputzen. 

 

Ergänzende Therapie-Bausteine.

Biofeedback. Sozialberatung. Physikalische Maßnahmen.

Für manche Patienten kann Biofeedback die Therapien sinnvoll ergänzen: Beim Biofeedback kann computer-unterstützt über verschiedene Messverfahren veranschaulicht werden, wie eng der Zusammenhang zwischen psychischen und körperlichen Prozessen ist. Durch die direkte Rückmeldung von physiologischen Veränderungen (Muskelspannung, Herzrate, Blutdruck, Arteriendurchmesser, u. a.) können Patientinnen und Patienten lernen, körperliche Symptome zu beeinflussen oder tiefe Entspannung zu erreichen.

Manche Patienten erhalten bei medizinischer Indikation auch physikalische und physiotherapeutische Maßnahmen. Wenn Bedarf besteht, können berufliche Fragestellungen und die Nachsorge in einer Sozialberatung geklärt werden.

 

Hilfe zur Selbsthilfe.

Übergeordnetes Ziel der gesamten Behandlung ist es, Sie als Patienten im Sinne einer „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu einem Experten Ihrer chronischen Schmerzerkrankung zu machen. Dann können Sie im Alltag kompetent und eigenverantwortlich Ihre Lebensqualität trotz der bestehenden Schmerzen verbessern und die positiven Aspekte wieder finden. 

 

Unsere medizinisch-therapeutischen Leistungen im Überblick:

Diagnostik:

  • Ausführliches Erstgespräch zur Erfassung der Symptomatik und Abklärung vorhandener biologischer und psychosozialer Ursachen der Schmerzerkrankung
  • Körperliche Untersuchungen
  • Computergestützte psychologische Diagnostik

Therapie:

  • Einzelpsychotherapie 
  • Indikationsspezifische Gruppentherapie: psychoedukative und kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppe für Patienten mit chronischen Schmerzen (Schmerzbewältigungsgruppe)
  • Medikamentöse Therapie
  • Verhaltenstherapeutische Problemlösegruppe
  • Gruppentherapie Soziale Kompetenz

Ergänzende Therapieformen:

  • Entspannungsverfahren: Progressive Muskelentspannung, Entspannung alternativ
  • Achtsamkeitsgruppe
  • Gestaltungstherapie
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Biofeedback
  • Physio- und Physikalische Therapie bei medizinischer Indikation
  • Sozialberatung
  • Ernährungsberatung
 

Raus aus dem Schmerz.

Wenn der chronische Schmerz das Leben bestimmt, kann man überhaupt wieder in einen "normalen" Alltag zurückfinden? Unsere Patienten finden: Ja, es gibt einen Weg zurück ins Leben.