In unserer Klinik gedreht: Fernsehbeitrag über Atemtherapie

Begleitende Therapie für Krebspatienten.

Das Fernsehmagazin der Deutschen Krebshilfe "in vivo" filmte einen Beitrag in unserer Klinik: In der Sendung wird gezeigt, wie eine Atemtherapie den Heilungsprozess bei Krebserkrankungen unterstützen kann. Bei der Atemtherapie lernen die Betroffenen ihre Atmung bewusst zu erleben. Sie erfahren, wie sie nach einer Tumoroperation oder Tumortherapie mit ihren etwas reduzierten Möglichkeiten zielgerichtet und vernünftig umgehen können. "Wenn sie die erlernten Techniken anwenden, können sie damit ein ganz normales alltäglich aktives Leben führen", sagt Dr. Klaus Kenn, Chefarzt im Fachzentrum für Pneumologie.

Patientin berichtet, wie ihr die Therapie hilft.

Das Fernsehen war dabei: Atemphysiotherapeutin Sabrina Göth (rechts) mit ihrer Atemtherapie-Gruppe.

Das Fernsehen war dabei: Atemphysiotherapeutin Sabrina Göth (rechts) mit ihrer Atemtherapie-Gruppe.

Neben Chefarzt Dr. Klaus Kenn stand unsere Atemphysiotherapeutin Sabrina Göth im Mittelpunkt des Beitrags: Sie zeigte sowohl eine Reflektorische Atemtherapie in Form einer Einzelbehandlung als auch in der Gruppe, bei der die Atemwahrnehmung und Atemtechniken geübt wurden. Dabei erklärte sie genau, was die Übungen für die Patienten bewirken. Unsere Patientin Elisabeth L. bestätigt mit eindrucksvollen Worten, dass ihr die Therapien in unserer Klinik sehr weitergeholfen haben.

Zu sehen war der fünfminütige Fernsehbeitrag letzte Woche in einigen Lokalfernsehsendern in Nordrhein-Westfalen. Er wurde zudem auf der Website der Deutschen Krebshilfe veröffentlicht und ist dort anzusehen.

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Dr. Klaus Kenn

Tel.: 08652 93-1540

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