Unsere Sport-Physiotherapeuten Alexander Schweickhardt (links) und Ralf Speth (rechts) mit der deutschen Skeleton-Nationalmannschaft.
Gute Stimmung in der deutschen Skeleton-Nationalmannschaft: Am letzten Wochenende konnte sich sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen ein dritter Pilot für die Winter-Olympiade in Vancouver qualifizieren. Das Team der Spitzenfahrer rund um Skeleton-Trainer Jens Müller (zweiter von rechts) wurde in der gesamten bisherigen Saison von unseren Sport-Physiotherapeuten bei Trainings-Lehrgängen und Wettkämpfen betreut und behandelt. Sie bereiten die Spitzensportler mit physikalischen und physiotherapeutischen Maßnahmen auf die Wettkämpfe vor und unterstützen deren Regeneration nach den Rennen. Somit kommt die umfassende medizinsche Kompetenz unseres orthopädischen Fachzentrums, das alljährlich etwa 2.200 Patienten behandelt, auch den Leistungssportlern im Skeleton-Team zugute.
Mit sympathischer Skeleton-Fahrerin über Olympia-Qualifikation gefreut.
Vor allem der sympathischen Anja Huber, sechsmalige Weltcup-Gewinnerin, hatten die Therapeuten die Daumen gedrückt: Denn Anja Huber war in der bisherigen Saison vom Pech verfolgt. Nach einem furiosen Auftaktsieg im Weltcup hat sie sich gleich beim zweiten Rennen in Lake Placid bei der Bahnbesichtigung am Sprunggelenk verletzt und musste daher zwei Weltcup-Rennen aussetzen. Am vergangen Wochenende holte sie sich die Punkte, die ihr für die Olympia-Qualifikation noch fehlten, bei zwei Interkontinentalcup-Rennen in Calgary.
Die medizinischen Schwerpunkte in unserem Krankenhaus sind u.a.
Die Schön Klinik Berchtesgadener Land ist ein Krankenhaus mit drei medizinischen Schwerpunkten: Orthopädie, Pneumologie und Psychosomatische Medizin. Das Krankenhaus liegt vor beeindruckender Bergkulisse im Südosten Bayerns, am Rande des Nationalparks Berchtesgaden unweit des malerischen Königssees. Die Angebote des Krankenhauses können sowohl stationäre als auch ambulante Patienten wahrnehmen. Das Krankenhaus verfügt über 327 Betten, beschäftigt etwa 280 Mitarbeiter und behandelt pro Jahr rund 4.000 Patienten.