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Trialog Zwangsstörungen: Gratwanderung zwischen Hilfestellung und Bevormundung

Der Trialog für Zwangsstörungen geht weiter

Leben ist Vielfalt

Leben ist Vielfalt

Am 24. Februar 2010 findet in der Psychosomatischen Klinik Bad Bramstedt der Trialog für Zwangsstörungen zum Thema "Gratwanderung zwischen Hilfestellung und Bevormundung aus "trialogischer" Sicht" statt. Bei diese Form des Gesprächs tauschen sich Betroffene, Angehörige und professionell Tätige auf gleichwertiger Basis aus, um das gegenseitige Verständnis und damit auch den Umgang mit der Erkrankung zu verbessern. Die Form des Trialogs hat sich bereits bei anderen Störungsbildern bewährt und wird nun auch für den Bereich Zwangsstörungen durchgeführt.

Betroffene, Angehörige und professionell Tätige kommen zusammen

Weiterhin und fortlaufend entsteht nun die Möglichkeit zum intensiven trialogischen Austausch. Alle Betroffenen dieser Störung, alle Angehörigen Betroffener und alle professionellen Helfer, die damit zu tun haben, sind angesprochen, sich "auf Augenhöhe" auszutauschen.



Der Ablauf wird von allen Teilnehmern gleichberechtigt und aktiv gestaltet. Die Veranstaltung ist kostenlos.



Alle hieran Interessierten sind herzlich eingeladen.

Termin

Mittwoch, den 24. Februar 2010 von 18.15 bis 20.15 Uhr.

Veranstaltungsort

Die Veranstaltung findet im Konferenzraum der Medizinisch-Psychosomatischen Klinik Bad Bramstedt statt.