Borderline-Trialog: Borderline und die Gesellschaft
Der Borderline-Trialog geht weiter
Persönlichkeitsstörungen sind bunt und oft dynamisch
Die Veranstaltung am 14.03.2007 wurde trotz der zum Teil neuen Präsentationsformen von den über 250 Teilnehmern sehr positiv bewertet. Die noch deutlich zahlreicheren Anmeldungen unterstrichen das überraschend laute Echo in der Öffentlichkeit, was bewies, dass hierzu noch ein großes Informationsdefizit besteht, was durch regelmäßige Fortsetzungen der Trialoge verbessert werden soll. Am 26. Mai 2010 findet der Borderline-Trialog zum Thema "Borderline und die Gesellschaft" statt.
Betroffene, Angehörige und professionell Tätige kommen zusammen
Weiterhin und fortlaufend entsteht nun die Möglichkeit zum intensiven trialogischen Austausch. Alle Betroffenen dieser Strörung, alle Angehörigen Betroffener und alle professionellen Helfer, die damit zu tun haben, sind angesprochen, sich "auf Augenhöhe" auszutauschen.
Der Ablauf wird von allen Teilnehmern gleichberechtigt und aktiv gestaltet.
Alle hieran Interessierten sind herzlich eingeladen.
Termin und Veranstaltungsort
Der Borderline-Trialog findet am Mittwoch, den 26. Mai 2010, um 18 Uhr im Multifunktionsraum der Schön Klinik Bad Bramstedt statt.
Die medizinischen Schwerpunkte in unserem Krankenhaus sind u.a.
Die Schön Klinik Bad Bramstedt im Norden von Hamburg zählt zu den größten Spezialkliniken Deutschlands bei der Behandlung von Angststörungen, Essstörungen, Burnout- Syndrom, depressiven Erkrankungen und Schmerzen. Durch die Zusammenarbeit mit der Universität zu Lübeck und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist sichergestellt, dass die Behandlungsverfahren jeweils dem neusten Stand der Wissenschaft entsprechen. Seit über sechs Jahren trägt das Krankenhaus das Gütesiegel „Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität“, das von der Krankenhausgesellschaft (KGSH) und dem Verband der Privatkliniken in Schleswig- Holstein (VPKSH) nach strengen Prüfkriterien verliehen wird. Das Krankenhaus verfügt über mehr als 400 Betten und behandelt ca. 3.200 Patienten pro Jahr.