Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) im Erwachsenenalter - Symptomatik, Diagnose und Therapie
GesundheitsGespräch am 24. Juni 2010 um 19 Uhr
In unseren GesundheitsGesprächen erklären Experten in leicht verständlicher Form verschiedene Krankheitsbilder und deren Behandlungsformen.
Die Schön Klinik Bad Bramstedt befasst sich in ihrer Vortragsreihe "GesundheitsGespräche" am Donnerstag, den 24. Juni 2010, mit dem Thema "Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) im Erwachsenenalter - Symptomatik, Diagnose und Therapie". Es referieren Dipl.-Psych. Dr. phil. Roy Murphy sowie Dr. med. Inka Meißner, Oberärztin, Schön Klinik Bad Bramstedt.
Termin
Donnerstag, 24. Juni 2010. Beginn ist um 19:00. Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsort
Schön Klinik Bad Bramstedt Birkenweg 10 24576 Bad Bramstedt
Nützliche Informationen
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Die Veranstaltung ist kostenlos
Was ist ein GesundheitsGespräch?
In unseren GesundheitsGesprächen erklären Experten in leicht verständlicher Form verschiedene, psychosomatische Krankheitsbilder und deren Behandlungsformen. Im Anschluss an die Vorträge der Referenten haben die Besucher und Interessenten Gelegenheit, ihre Fragen zum Thema an die Fachleute zu richten.
Die medizinischen Schwerpunkte in unserem Krankenhaus sind u.a.
Die Schön Klinik Bad Bramstedt im Norden von Hamburg zählt zu den größten Spezialkliniken Deutschlands bei der Behandlung von Angststörungen, Essstörungen, Burnout- Syndrom, depressiven Erkrankungen und Schmerzen. Durch die Zusammenarbeit mit der Universität zu Lübeck und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist sichergestellt, dass die Behandlungsverfahren jeweils dem neusten Stand der Wissenschaft entsprechen. Seit über sechs Jahren trägt das Krankenhaus das Gütesiegel „Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität“, das von der Krankenhausgesellschaft (KGSH) und dem Verband der Privatkliniken in Schleswig- Holstein (VPKSH) nach strengen Prüfkriterien verliehen wird. Das Krankenhaus verfügt über mehr als 400 Betten und behandelt ca. 3.200 Patienten pro Jahr.