Trialog zum Thema "Eigenverantwortung oder Rundumversorgung"
Patienten, Angehörige und Therapeuten diskutieren auf Augenhöhe.
Borderline Patientenbild
Wenn Menschen psychisch krank sind, leidet ihre Familie mit. Weil Patienten, Angehörige und Experten oft übereinander, aber noch zu selten miteinander sprechen, veranstalten wir regelmäßig einen "Borderline Trialog".
Bei dieser Veranstaltung gibt es keinen Vortrag, hier kommen alle zu Wort. Denn beim "Trialog" sind alle Experten – der Kranke, seine Familie und die behandelnden Ärzte. Das "Dreiergespräch" ist in Schleswig-Holstein einmalig. Dafür nehmen Betroffene und Angehörige den Weg von Hamburg oder Kiel nach Bad Bramstedt auf sich. Die Trialog-Teilnehmer erleben gerade den Austausch über Alltagsfragen als besonders hilfreich.
An wen richtet sich die Veranstaltung?
Die "Trialoge" richten sich an alle Betroffenen, die nicht Patient bei uns sind, Angehörige sowie professionelle Helfer, die sich mit dem jeweiligen Thema beruflich auseinandersetzen.
Wann findet der Borderline-Trialog statt?
Der Borderline-Trialog zu diesem Thema findet am 11.4.2012 von 18 - 20 Uhr statt.
Wo findet der Trialog statt?
Der Trialog findet im Multifunktionsraum der Schön Klinik Bad Bramstedt statt.
Die medizinischen Schwerpunkte in unserem Krankenhaus sind u.a.
Die Schön Klinik Bad Bramstedt im Norden von Hamburg zählt zu den größten Spezialkliniken Deutschlands bei der Behandlung von Angststörungen, Essstörungen, Burnout- Syndrom, depressiven Erkrankungen und Schmerzen. Durch die Zusammenarbeit mit der Universität zu Lübeck und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist sichergestellt, dass die Behandlungsverfahren jeweils dem neusten Stand der Wissenschaft entsprechen. Seit über sechs Jahren trägt das Krankenhaus das Gütesiegel „Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität“, das von der Krankenhausgesellschaft (KGSH) und dem Verband der Privatkliniken in Schleswig- Holstein (VPKSH) nach strengen Prüfkriterien verliehen wird. Das Krankenhaus verfügt über mehr als 400 Betten und behandelt ca. 3.200 Patienten pro Jahr.