Aktivitäten im Qualitätsmanagement.

Die Wünsche unserer Patienten werden ernst genommen.

Um die Wünsche unserer Patienten noch genauer zu kennen, haben wir in jeder Klinik eine kontinuierliche Patientenbefragung eingeführt. Die Ergebnisse werden regelmäßig ausgewertet und allen Beteiligten zur Verfügung gestellt. Die Qualitätskommission und die Klinikleitung beschäftigen sich intensiv mit den Wünschen der Patienten und den daraus resultierenden Verbesserungspotentialen.

 

Eröffnung Hämodialyse.

Bei seit langem bestehender Nachfrage der Zuweiser und zur Ergänzung des Angebots in der Schwerstkrankenbetreuung, bei der die Klinik ein Alleinstellungsmerkmal hat, wurde im Februar 2006 eine Hämodialyse mit zwei Geräten neu etabliert, womit die Versorgung von maximal 4 Patienten sichergestellt werden kann. Die Dialyseabteilung verfügt über 2 Dialysegeräte und besteht personell aus den 2 Internisten und einer Dialysepflegekraft, die bei Abwesenheit durch einen eingewiesenen Mitarbeiter der Diagnostikabteilung vertreten wird. Zusätzlich wurde auf Intensivstation das vorhandene Hämofiltrationsgerät durch ein modernes Gerät ersetzt, daß auch Hämodiafiltration oder Plasmapherse ermöglicht.

 

Neue Therapieangebote der Rehabilitation.

Entsprechend dem Anspruch der Klinik, Rehabilitation nach dem neuesten Stand des Wissens anzubieten, werden regelmäßig und systematisch neue Verfahren geprüft und bei positiver´Beurteilung frühzeitig eingeführt. Die motorische Rehabilitation hat in den letzten Jahren vermehrt repetitive Apparate-gestützte Behandlungsverfahren entwickelt und deren Wirksamkeit nachgewiesen. Im Jahr 2006 wurde ein Gerät zur Aufrichtung und zum Beintraining schwerkranker Patienten in der Klinik eingeführt. Dieses Gerät mit Namen „Erigo“ wird im Rahmen klinischer Studien und in beschränktem Maß in der klinischen Routine eingesetzt. Zur Behandlung von Armlähmungen wurde das Gerät „Bimanutrack“ beschafft und eingesetzt.