Qualitätsbericht 2008 // Orthopädie. WIRBELSÄULEN-/ NEUROCHIRURGIE
OP BEI BANDSCHEIBENVORFALL LENDENWIRBELSÄULE
Schmerz, lass nach!
Die Operation von Bandscheibenvorfällen an der Lendenwirbelsäule gehört weltweit zu den häufi gsten Eingriffen der Wirbelsäulen- und Neurochirurgie. Kein Wunder, allein in Deutschland werden jährlich 800.000 Bandscheibenvorfälle diagnostiziert. Jeder einzelne von ihnen ist mit Schmerzen verbunden, die im Rücken auftreten oder in andere Körperregionen ausstrahlen. Häufi g treten auch Gefühlsstörungen oder Lähmungen in Beinen und Füßen auf. Führen konservative Therapien wie Massagen, Gymnastik oder Elektrobehandlungen nicht zum Erfolg, kommt oft nur noch eine Operation in Frage. Dabei wird heute grundsätzlich minimal-invasiv operiert, entweder mit Hilfe eines Operationsmikroskops (mikrochirurgisch) oder eines Endoskops („Schlüssellochchirurgie“). Erfolgreich sind solche Operationen dann, wenn sie ohne Komplikationen verlaufen, der Schmerz reduziert oder ganz abgestellt werden kann, und der Patient wieder ungehindert seinem Beruf und seinen Freizeitaktivitäten nachgehen kann.
Operation geglückt, Schmerz im Bein (fast ganz) weg
Von einer gelungenen Bandscheibenoperation spricht man, wenn der Schmerz deutlich verringert werden konnte. Als Messmethode dient dazu die international anerkannte „Visual Analog Scale“ (VAS). Von einer deutlichen Schmerzverringerung ist dann die Rede, wenn die Schmerzstärke innerhalb der VAS unter einem Wert von 3 liegt. In den Schön Kliniken werden ehrgeizige Ziele verfolgt: Unternehmensweit gilt die Unterschreitung des Wertes 2 als maßgeblich. Alle Schön Kliniken lagen deutlich unter diesem Wert.
[Siehe Grafik 1]
Erfahrung zählt: kaum Verletzungen der Rückenmarkshaut
Die Verletzung der Rückenmarkshaut gehört zu den häufigsten Komplikationen während einer Bandscheibenoperation. In der Fachliteratur wird berichtet, dass sie bei 3,5 bis 7,1 % der Eingriffe vorkommt. Bei den Schön Kliniken sollte sie bei maximal 3 % aller Bandscheibenoperationen auftreten. Alle vier Kliniken erfüllten diese interne Vorgabe problemlos.
[Siehe Grafik 2]
Infektionen gut im Griff
Zu den häufigsten Komplikationen, die nach einer Bandscheibenoperation auftreten können, zählen neben neurologischen Verschlechterungen (z.B. Lähmungen) Infektionen. Diese treten erfahrungsgemäß durchschnittlich nach 0,5 bis 2 % aller Eingriffe auf. Auch in diesem Bereich zeigten alle Schön Kliniken hervorragende Ergebnisse.
[Siehe Grafik 3]
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BEHANDELTE PATIENTEN 2008
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Kliniken
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Fälle
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Schön Klinik Vogtareuth
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282
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Schön Klinik Neustadt
|
153
|
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Orthopädische Klinik München-Harlaching
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312
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Schön Klinik Hamburg Eilbek
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192
|
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Gesamt
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939
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MIKRO-DEKOMPRESSION BEI WIRBELKANALVERENGUNG
Engstelle mit weit reichenden Folgen
Die Wirbelsäule stützt nicht nur den Körper, sie schützt auch den Wirbelkanal, in dem das Rückenmark, die zentralen Nervenbahnen sowie Blutgefäße zur Versorgung der Nerven verlaufen. An besonders beanspruchten Stellen der Wirbelsäule, wie z.B. im Hals- oder Lendenwirbelbereich, können verrutschte Bandscheiben oder mit der Zeit deformierte Wirbelkörper den Wirbelkanal verengen. Durch diese Fehlstellung geraten die Nerven unter Druck und senden Schmerzsignale ins Gehirn. Neben Schmerzen im Rücken und in den Beinen treten häufi g auch Taubheitsgefühle und Bewegungsstörungen auf. Dies hat zur Folge, dass sich die Strecken, die der Patient schmerzfrei gehen kann, zunehmend verkürzen. Je nach Art und Schwere der Verengung wird dann mit einer Operation der Wirbelkanal wieder erweitert und damit werden die Nervenstränge vom Druck entlastet.
Minimal-invasiv gegen Schmerzen und für mehr Mobilität
In den Schön Kliniken gelangen die Chirurgen über kleine Schnitte im Nacken oder am Hals bis zur betroffenen Stelle in der Wirbelsäule und führen die Erweiterung des Wirbelkanals mikrochirurgisch durch. Auf diese Weise kann das umgebende Gewebe so weit wie möglich geschont werden, und der Patient erholt sich rascher. In vielen Fällen reicht es bereits, den Teil der verrutschten Bandscheibe zu entfernen, der auf die Nervenbahnen drückt. Soll die Erweiterung über mehrere Wirbel hinweg erfolgen, wird das „Dach“ des Wirbelkanals einseitig eröffnet, angehoben und in dieser Position mit kleinen Titanplättchen oder Nähten fi xiert. Da Beinschmerzen ein wichtiges Symptom für die Erkrankung darstellen, werden sie bei Operationen auch für die Beurteilung des Operationserfolgs herangezogen.
[Siehe Grafik 1]
Die Erfassung der Häufi gkeit von Infektionen und Verletzungen der Rückenmarkshaut ermöglicht eine Einschätzung des Operationsrisikos. Alle Schön Kliniken, in denen dieser Eingriff durchgeführt wird, liegen deutlich unter dem jeweiligen Referenzbereich bzw. -wert.
[Siehe Grafik 2/3]
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BEHANDELTE PATIENTEN 2008
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Kliniken
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Fälle
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|
Schön Klinik Vogtareuth
|
125
|
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Schön Klinik Neustadt
|
170
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Orthopädische Klinik München-Harlaching
|
283
|
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Schön Klinik Hamburg Eilbek
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138
|
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GESAMT
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716
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KORREKTUR IDIOPATHISCHER SKOLIOSE
Krummes Rückgrat – mehr als nur ein Schönheitsfehler
Unter Skoliose versteht man eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die mit einer Verdrehung und gleichzeitigen Verformung der Wirbelkörper verbunden ist. Die während der Wachstumsphase zunehmende Verkrümmung geht mit einer weiteren Versteifung einher. Die meist jungen Patienten haben kaum Schmerzen, leiden jedoch unter ihrem äußeren Erscheinungsbild. Die Fehlstellung der Wirbelsäule durch die Skoliose kann im Laufe des Lebens allerdings zu verstärkten Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule führen. Durch verschleißbedingte Veränderungen im Alter kann eine Skoliose auch zunehmen. Außerdem besteht bei einer sehr starken Krümmung die Gefahr, dass innere Organe wie z.B. Lunge und Herz in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
Beurteilungsmaßstab Krümmungswinkel
Die Behandlung wird zunächst konservativ durchgeführt und ist abhängig vom Ausmaß der Skoliose. Die Festlegung des Schweregrades erfolgt bei leichten Skoliosen im Rahmen der orthopädischen Untersuchung und der Bestimmung des Krümmungswinkels (nach Cobb). Bei einem therapiebedürftigen Cobbwinkel bis 20 Grad verspricht eine intensive Krankengymnastik zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur und Dehnung der verkürzten Rückenmuskulatur Erfolg. Bei Winkelgraden zwischen 20 und 40 Grad sollte die Krankengymnastik durch ein korrigierendes Korsett ergänzt werden. Stärkere Skoliosen mit einer entsprechenden Fehlstatik oder drohender Verschlechterung sollten operativ behandelt werden.
Die ganze Kunst der Chirurgie
Die operative Korrektur einer skoliotisch verkrümmten Wirbelsäule zählt zu den technisch und zeitlich aufwendigsten Operationen in der orthopädischen Chirurgie. Die Korrektur der Wirbelsäule geschieht durch den Einbau spezieller Implantate, Schrauben, Haken und Titanstäbe, die mit verschiedenen Operationsverfahren eingebracht werden. Immer häufi ger wählen die Chirurgen neuere Operationsmethoden, bei denen immer kleinere Schnitte und Verletzungen des umliegenden Gewebes notwendig sind, um die Wirbelsäule in ihrer Haltung zu korrigieren und aufzurichten.
Grundsätzlich können die Operationen vom Rücken oder vom Bauch bzw. Brustraum her erfolgen. Bei sehr schweren und steifen Skoliosen sind unter Umständen auch kombinierte Operationen von vorne und von hinten notwendig, um das bestmögliche Korrekturergebnis zu erzielen.
Das Ergebnis eines Eingriffs ist abhängig von der Ursache der Skoliose, ihrem Ausmaß, der Restbeweglichkeit der Wirbelsäule sowie dem Alter des Patienten. Skoliosen mit relativ kleiner Verkrümmung (Cobbwinkel = 40° bis 70°), einer guten Restbeweglichkeit und einem jungen Patienten haben die besten Korrekturergebnisse. Je stärker die Skoliose ausgeprägt ist, umso steifer wird die Wirbelsäule, mit einer möglichen Verschlechterung im Alter.
Verbesserung der Geradlinigkeit
Der Erfolg der Skolioseoperation bemisst sich daran, wie stark die Krümmung und damit der Krümmungswinkel nach dem Eingriff zurückgegangen ist. Je nach individuellen Voraussetzungen der jeweiligen Patienten fällt die Differenz der Winkel, die vor und nach der Operation gemessen werden konnten, unterschiedlich aus. Im Schön Klinik Vogtareuth und in der Schön Klinik Neustadt werden Verbesserungen des Cobbwinkels von mehr als 40 Grad erreicht. Diese sehr guten Ergebnisse lindern bei den meist jungen Patienten sowohl die körperlichen als auch die psychischen Beschwerden erheblich.
[Siehe Grafiken 1/2]
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BEHANDELTE PATIENTEN 2008
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Kliniken
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Fälle
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|
Schön Klinik Vogtareuth
|
75
|
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Schön Klinik Neustadt
|
111
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GESAMT
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186
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OP AN DER HALSWIRBELSÄULE
Schmerzen von der Halswirbelsäule
Ursache bei solchen Beschwerden ist oft die Einengung des Rückenmarkkanals (Spinalkanal) im Bereich der Halswirbelsäule, verursacht z.B. durch einen Bandscheibenvorfall, knöcherne Eng- oder Fehlstellungen. Patienten mit Bandscheibenverschleiß und Bandscheibenvorfall leiden nicht nur unter starken Schmerzen. Durch den Druck der Bandscheibe auf die im Wirbelkanal verlaufenden Nervenbahnen kommt es – je nach betroffenem Wirbelsegment – zu Schmerzen im Nacken und Arm und zum Teil auch zu Taubheit oder eingeschränkten Armfunktionen.
Damit der Rücken nicht mehr auf die Nerven geht
Eine bewährte operative Methode, um den Patienten wieder ein Leben ohne Schmerzen zu ermöglichen, stellt der Bandscheibenersatz dar. Die abgenutzte oder verlagerte Bandscheibe wird dabei von vorne entfernt, damit sie nicht weiter Druck auf die Nervenbahnen ausübt. Anschließend fügen die Chirurgen einen Platzhalter in die entstandene Lücke zwischen den Wirbeln ein, um die Höhe des Bandscheibenfaches zu erhalten und die Wirbelsäule zu stabilisieren. Dieser Bandscheibenersatz kann aus Titan, Kunststoff oder einem mit körpereigenen Knochenmaterial gefüllten Platzhalter („Cage“) bestehen. Zusätzlich lässt sich bei Bedarf die Wirbelsäule an dieser Stelle mit einer Platte stabilisieren, welche die Chirurgen an den benachbarten Wirbelkörpern fixieren.
Um den Erfolg der Operation zu messen, gibt der Patient bei Aufnahme und bei Entlassung den von ihm an Nacken und Arm wahrgenommenen Schmerz anhand einer Schmerzskala (VAS) an. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Schmerzsituation in beiden Bereichen bei allen Patienten deutlich verbessert hat.
[Siehe Grafik 1/2]
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BEHANDELTE PATIENTEN 2008
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Kliniken
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Fälle
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|
Schön Klinik Vogtareuth
|
55
|
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Orthopädische Klinik München-Harlaching
|
73
|
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Schön Klinik Hamburg Eilbek
|
36
|
|
|
164
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KÜNSTLICHER BANDSCHEIBENERSATZ
Hightech-Operation für ein Verschleißteil
Wenn der Rücken dauerhaft schmerzt, liegt häufig ein Verschleiß der Wirbelsäule oder eine fortgeschrittene Bandscheibendegeneration vor. Gerade bei den Operationsmethoden des Skelettsystems hat sich in den letzten Jahren viel getan. Der Bandscheibenersatz gehört mit zum innovativsten Gebiet in der Wirbelsäulenchirurgie. Bei dieser – in der Regel minimal-invasiv durchgeführten – Operation wird zunächst die Bandscheibe, die auf die Nerven drückt, entfernt. Das danach eingebrachte Implantat stellt den normalen Abstand und den Winkel zwischen den Wirbeln wieder her. Auf diese Weise lassen sich die Wirbel stabilisieren, ohne die Beweglichkeit entscheidend einzuschränken.
Nach Behandlung in der Schön Klinik München Harlaching kann der Alltag wieder kommen
Mit dem Oswestry-Score lassen sich die Schmerzintensität und ihre Auswirkung auf den Alltag sehr gut abbilden. Die Patienten werden dazu vor und drei Monate nach der Behandlung zu unterschiedlichen alltagsnahen Tätigkeiten und den jeweiligen Einschränkungen durch Schmerzen befragt. Dies umfasst beispielsweise, inwieweit das Gehen, Sitzen oder Stehen, die eigenständige Körperpfl ege, soziale Kontakte oder sexuelle Aktivitäten negativ beeinfl usst werden. Während sich bei einem Wert von 0 % der Patient in allen abgefragten Alltagssituationen ohne Einschränkungen durch Schmerzen bewegen kann, geht man bei Werten bis zu 20 % von einer minimalen Einschränkung aus, die den Alltag kaum beeinfl usst. Mit 21 % wies die Orthopädische Klinik München-Harlaching gute Ergebnisse auf.
[Siehe Grafik 1]
Deutliche Abnahme der Schmerzen
Auch die Auswertung nach der Visual Analog Scale (VAS) zur Schmerzmessung zeigt, dass der Zielbereich erreicht werden konnte.
[Siehe Grafik 2]
In der Nachuntersuchung äußerten sich die Patienten hochzufrieden mit der Operation. 95 % würden sich wieder für einen solchen Eingriff in der Orthopädischen Klinik München- Harlaching entscheiden.
[Siehe Grafik 3]
Eine weitere Analyse ergab, dass über die Hälfte aller Patienten ihre Berufstätigkeit wieder aufnehmen konnten. Dies kann als ein Zeichen für die Rückkehr der Normalität in den bisher von Schmerzen bestimmten Alltag gewertet werden.
[Siehe Grafik 4]
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BEHANDELTE PATIENTEN 2008
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Kliniken
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Fälle
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Orthopädische Klinik München-Harlaching
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31
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GESAMT
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31
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ALLGEMEINE WIRBELSÄULENCHIRURGIE
Mehr Freude am Leben mit gestärktem Rücken
Um den Einfluss von Behandlungen auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität messen zu können, bedienen sich Ärzte und Qualitätsmanager eines bewährten Messinstruments. Der „SF-36“ ist ein international seit Jahrzehnten anerkannter und oft eingesetzter Fragebogen, mit dem das psychische Empfi nden, die allgemeine körperliche Verfassung, der Einfl uss von Erkrankungen auf Beziehungen zu anderen Menschen und die Fähigkeit, berufl iche wie private Aufgaben zu bewältigen, erfasst werden. Alle diese Bereiche werden vom Patienten bei Aufnahme in die Klinik und sechs Monate nach Entlassung beurteilt, damit man ein Bild der Lebensqualität aus seiner Perspektive erhält.
Die Ergebnisse aus dem Fragebogen werden in einem aufwendigen statistischen Rechenverfahren mit Normwerten verglichen. Als „Mittelwert“ gilt beim SF-36 ein Wert von 50 Punkten auf der so genannten T-Skala, wobei Schwankungen von jeweils zehn Punkten nach oben wie nach unten noch im normalen Bereich liegen.
Für den Bereich Wirbelsäulenchirurgie in der Schön Klinik München Harlaching hat sich die gesundheitsbezogene Lebensqualität nach Einschätzung der Patienten sowohl in körperlicher wie psychischer Hinsicht verbessert. Vor allem die körperliche Lebensqualität war bei der Aufnahme in die Klinik deutlich eingeschränkt und verbesserte sich so stark, dass sie sechs Monate nach Entlassung im Nor mbereichlag.
[Siehe Grafik 1]
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BEHANDELTE PATIENTEN 2008
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Kliniken
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Fälle
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Orthopädische Klinik München-Harlaching
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31
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GESAMT
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31
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