Unsere Zusammenarbeit mit der AOK

Integrierte Versorgung bei orthopädischen Erkrankungen

Die AOK ist mit über 25 Mio. Versicherten Marktführer in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Mit der intensiven Zusammenarbeit mit den Schön Kliniken beweisen beide Partner ihre Innovationskraft zum Vorteil der Patienten.

Die Schön Kliniken und die AOK haben gemeinsam mit der Schön Klinik München Harlaching Verträge über eine Qualitätspartnerschaft zur integrierten Versorgung bei orthopädischen Erkrankungen abgeschlossen. Die Leistungen kommen Patienten mit Eingriffen am Hüft- und Kniegelenk, an der Wirbelsäule sowie nicht operativ zu behandelbaren Erkrankungen der Wirbelsäule zugute.

Für die Schön Klinik Berchtesgadener Land umfassen die Verträge u. a. stationäre oder ambulante Anschlussheilbehandlungen. Die Anschlussrehabilitationen nach erfolgter stationärer Akutbehandlung finden im spezialisierten und DIN EN ISO 9001-zertifizierten Behandlungszentrum Schön Klinik München-Harlaching statt.

Die Vorteile der integrierten Versorgung liegen für Patienten und Kostenträger in der Verzahnung und der engen Abstimmung der medizinischen Behandlungskonzepte entlang des gesamten Genesungsprozesses und der Nutzung von Zusatzserviceleistungen. Dank dieses innovativen Konzepts kommt es bei orthopädischen Erkrankungen weniger zu langen Wartezeiten und überflüssigen Doppeluntersuchungen.

Integrierte Versorgung von Schlaganfall-Risikopatienten - ein Erfolgsmodell

Auch die Schön Klinik Bad Aibling und die AOK Bayern haben sich zu einer Kooperation zum Wohl der Patienten entschlossen. Beide Partner arbeiten in der integrierten Versorgung von Schlaganfall-Risikopatienten zusammen.

Mit vollem Erfolg: Über 600 Patienten beteiligten sich bis heute und lassen sich regelmäßig von ihren Hausärzten kontrollieren und untersuchen. Rund 80 Hausärzte nehmen momentan an dem offenen Modell teil. Die Aufgaben sind dabei klar verteilt: Die Klinik spricht Angehörige und Besucher an und führt Tests mit Hilfe eines umfangreichen Fragebogens durch. Bis jetzt konnten so die Werte von ca. 2.800 Personen ermittelt werden, über ein Drittel davon weisen Risiken mit erhöhten Blutdruck- und Blutfettwerten auf. Die Ergebnisse der Fragebögen werden den Hausärzten der Patienten mitgeteilt. Liegt ein Risiko vor, leitet der Hausarzt dann entsprechende Maßnahmen ein und kontrolliert die Patientenwerte regelmäßig pro Quartal. Diese Werte werden dann von einem Institut für Gesundheitsforschung und -management gesammelt und ausgewertet. So entstehen zuverlässige wissenschaftliche Daten, die für weitere Maßnahmen und die Weiterbetreuung der Patienten von Seiten der Hausärzte wichtig sind.

Dieses Konzept der Zusammenarbeit zwischen Schön Kliniken, AOK und Hausärzten vor Ort ist ein gelungenes Beispiel zeitgemäßer Patientenorientierung aus dem vor allem unsere Patienten als Gewinner hervorgehen.

Deutschlandweit erstes Kooperationsprojekt für Patienten mit Essstörungen

Die Schön Klinik Roseneck und die Abteilung für Psychosomatische Medizin der Agirov Klinik Starnberger See haben mit der AOK Bayern, der Psychosozialen Beratungsstelle für Essstörungen ANAD e.V. München sowie niedergelassenen Ärzten einen Vertrag zur integrierten Versorgung von Patienten mit Essstörungen abgeschlossen.

Ziel des Projekts ist es den Patienten ambulante, stationäre und teilstationäre Behandlungen in den beiden Schön Kliniken zu bieten. Kern des integrierten Versorgungskonzeptes ist ein Clearingverfahren, das eine fundierte Anamnese und Diagnostik umfasst. Die anschließende Betreuung in speziellen Wohngruppen ist ebenfalls Bestandteil dieser deutschlandweit einzigartigen Kooperation.

Ihr Ansprechpartner

Zander

Maike Zander

Tel.: 08051 695-309, mobil 0160 4774348