Schön Klinik. Messbar. Spürbar. Besser.

Der Qualitätsbericht 2009. Gute Besserung – schwarz auf weiß

Geht es Patienten nach ihrem Klinikaufenthalt messbar und spürbar besser? Antworten gibt unser mittlerweile dritter Qualitätsbericht. Auf rund 180 Seiten können sich Besucher und Interessierte über Komplikationsraten, Behandlungsqualität und Patientenzufriedenheit informieren. Mehr als eine Million Einzeldaten erheben wir jährlich in unseren 15 Kliniken zu Behandlungsergebnissen in der Neurologie, Orthopädie, Psychosomatik, Inneren Medizin sowie Chirurgie, die weit über gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsindikatoren hinausgehen.

 

Qualität, die überzeugt: 96 Prozent der Patienten empfehlen "ihre" Schön Klinik weiter

Ist die Depression nach dem Klinikaufenthalt zurückgegangen? Kann der Patient mit dem künstlichen Gelenk wieder aktiv sein? Wie schätzen Angehörige den Genesungsfortschritt ein? Solche konkreten Behandlungsergebnisse werden in unserem Qualitätsbericht auf 180 Seiten verständlich erklärt und eingeordnet. Das vielleicht wichtigste Votum kommt von unseren Patienten selbst: 96 Prozent empfehlen "ihre" Schön Klinik weiter.

 

Der Qualitätsbericht 2009 - Der Gesamtbericht.
Fakten & Reportagen auf 186 Seiten

Dateigröße: 5.74 MB Download (pdf)


Qualitätsbericht 2009 - Psychosomatik.
Fakten & Reportagen aus der Psychosomatik

Dateigröße: 1.76 MB Download (pdf)


Qualitätsbericht 2009 - Neurologie.
Fakten & Reportagen aus der Neurologie

Dateigröße: 1.56 MB Download (pdf)


Qualitätsbericht 2009 - Orthopädie.
Fakten & Reportagen aus der Orthopädie

Dateigröße: 1.44 MB Download (pdf)


Qualitätsbericht 2009 - Innere Medizin / Chirurgie.
Fakten & Reportagen aus der Inneren Medizin / Chirurgie

Dateigröße: 1.38 MB Download (pdf)


Unsere Ergebnismessung ist in Deutschland wohl einzigartig

Wir fragen schon seit mehr als zwölf Jahren jeden Patienten, ob er mit dem Behandlungserfolg zufrieden ist. Darüber hinaus sind unsere Qualitätskennzahlen mehrdimensional. Es zählt nicht allein die Arztperspektive. Wir werten vor allem aus, wie die Patienten selbst ihren Gesundheitszustand einschätzen, und befragen dabei oft auch die Angehörigen. So erhalten wir Indikatoren, die relevant, aussagekräftig und krankheitsspezifisch sind. Denn am Ende geht es beim vielzitierten medizinischen Fortschritt nur um eine Frage: Geht es den Patienten spürbar und messbar besser? Daran wollen wir uns als Schön Klinik messen lassen.