Die Schön Klinik in der FOCUS Ärzteliste 2014.

Insgesamt 25 Ärzte der Schön Klinik sind in der FOCUS Ärzteliste 2014 vertreten.

Insgesamt 25 Ärzte der Schön Klinik sind in der FOCUS Ärzteliste 2014 vertreten.

Die Schön Klinik zählt zu den führenden Adressen deutschlandweit für Orthopädie, Psychosomatik und Chirurgie. Das bestätigt auch die aktuelle FOCUS Ärzteliste, die das Magazin FOCUS Gesundheit jetzt veröffentlichte. Die Schön Klinikgruppe ist hier mit insgesamt 26 Experten aus elf Häusern vertreten.

Eine besonders hohe fachliche Kompetenz hat die Klinikgruppe in der Behandlung von Essstörungen, Depression, Angst- und Zwangsstörungen sowie im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie und der Endoprothetik. Allein in diesen drei Fachbereichen ist die Schön Klinik mit 20 Spezialisten aus zehn Häusern gelistet.

 

Messbar, spürbar, besser - durch intensiven Wissensaustausch!

In gemeinsamen Fach- und Praxisgruppen treffen sich die Ärzte-Teams aller Häuser der Schön Klinik mehrmals im Jahr und tauschen sich zu den umfangreich erfassten medizinischen Ergebnissen ihrer Arbeit aus. Von den Fach-Diskussionen profitieren ebenso die Mitarbeiter wie auch unsere Patienten: Maßnahmen, die wirksam sind, werden identifiziert und können in allen Kliniken übernommen werden. Unser Ziel: Patienten, die uns vertrauen und die sich uns anvertrauen, können wir mit unserer messbar, spürbar, besten Medizin behandeln.

 

Unsere Ärzte in der aktuellen FOCUS Ärzteliste.

Psychosomatik

Wirbelsäulenchirurgie

Kniechirurgie

Hüftchirurgie

Schmerz

Handchirurgie

Adipositas-Chirurgie

Asthma

Urologische Tumore

 

Und so bewertet der FOCUS ...

Für die Liste befragten Journalisten über mehrere Monate Mediziner bundesweit nach dem Fachkönnen ihrer Kollegen. In mehrstündigen Interviews gaben Chef- und Oberärzte, niedergelassene Ärzte, Klinikdirektoren sowie Psychologen Auskunft über die ihnen bekannten Spezialisten ihres Fachgebiets. Zudem wurden die Anzahl der Fachveröffentlichungen und Patientenerfahrungen berücksichtigt. Für letzteres befragten die Journalisten Patientenverbände und regionale Selbsthilfegruppen. Auch Meinungen von Patienten zu Ärzten und Kliniken in Internet-Foren flossen in die Bewertung mit ein.